StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Eine Antwort erstellenTeilen | .
 

 Pinnwand

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Niklaus Mikaelson
MODERATOR | Original Hybrid
avatar


BeitragThema: Pinnwand   Di Jul 24, 2018 1:45 pm



BLACKBOARD


WHAT‘S DONE IS DONE...


Memories:



Was ist das Confrontations für mich?



Lieblingsplay:
(Auch gerne mit Post)







ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:



Was ich mir als Plot wünsche:






TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?



Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, mit wem?










Code:
<center><table bgcolor="#373737" border="0" cellpadding="5" width="420px"><tbody><tr><td align="center"><table background="https://i58.servimg.com/u/f58/19/11/59/38/backgr10.jpg" border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" width="420"><tbody><tr><td align="center"><border="0"></a>

[color=#00bff3][size=28][font=origo_trial]BLACKBOARD[/font][/size][/color]


[color=#7c9aa0][size=16][font=lato]WHAT‘S DONE IS DONE...[/font][/size][/color]
[size=12][color=#cfcfcf]

[b]Memories:[/b]



[b]Was ist das Confrontations für mich?[/b]



[b]Lieblingsplay:
(Auch gerne mit Post)[/b]



[/color][/size]


[color=#7c9aa0][size=16][font=lato]ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE[/font][/size][/color]
[size=12][color=#cfcfcf]

[b]Mit wem ich gerne mal posten würde:[/b]



[b]Was ich mir als Plot wünsche:[/b]



[/color][/size]


[color=#7c9aa0][size=16][font=lato]TIME FLIES[/font][/size]
[/color][size=12][color=#cfcfcf]

[b]Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?[/b]



[b]Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, mit wem?[/b]



[/color][/size]
</td></tr></tbody></table></td></tr></tbody></table></center>
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Dean Winchester
Hunter
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   So Jul 29, 2018 8:04 pm



BLACKBOARD


WHAT‘S DONE IS DONE...


Memories:
Boah, ernsthaft? Von sechs Jahren ... wie war das mit der Zeichenbegrenzung per Post?
Ganz süße Erinnerungen sind vor allem die Real Life treffen. Jos Besuch bei mir, das Wurstmarkttreffen, die Serienmarathons mit Hay oder auch zuletzt das Eis mit Care.
Ansonsten sind es wohl vor allem die gemeinschaftlichen Momente. Jene Abende, wo der Chat richtig voll war und die Obstwitze tief flogen und man Muskelkater vom Lachen hat.

Was ist das Confrontations für mich?
Das Internet ist in meinen Augen etwas, dass sehr schnelllebig und unbeständig ist. Ich war in vielen Foren, nicht nur RPG und habe sehr viele Menschen kennengelernt. Nur wenig davon war derart beständig, wie es das Con ist. Natürlich wechseln auch hier die Gesichter mit der Zeit, ein Teil davon zumindest. Aber der Kern ist immer noch spürbar.

Das Con ist für mich ein Ort der Entspannung. Liebe Menschen treffen, der Kreativität freien Lauf lassen und sich unter Leuten bewegen, die nicht den Kopf über seltsame Vorlieben schütteln.


Lieblingsplay:
(Auch gerne mit Post)

Auch das vergangene Jahr hat daran nichts geändert ...
Der Fernsehwelt Plot, sowohl mit Dean als auch mit Gabriel.





ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Hmm, da gibt es verschiedene. Aber generell finde ich es immer besonders spannend mit jemanden zu posten, mit dem ich vorher noch nicht geschrieben habe.


Was ich mir als Plot wünsche:

Eine Musicalfolge ... ups nein, das war ja mein Serienwunsch. Embarassed




TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?

Definitiv in Mystic Falls. Dean in einer WG mit Jo und Sam. Weiterhin Jäger. Aber auch ein arbeitendes Mitglied der Gesellschaft. Dean wird also rechtschaffend, wenn man so will.

Gabriel? Er wird definitiv nicht rechtschaffend und auch nicht aufhören, jeden mit seinen Streichen zu nerven. Er wird den Winchesters den letzten Nerv rauben, wo er nur kann. Er wird weiter seinen Brüdern und Schwestern aus dem Weg gehen, wo er nur kann. Und er wird versuchen Castiel davon zu überzeugen, sich nicht weiter in Teufels Küche zu bringen. Ansonsten hat er kein Ziel, außer Verwirrung zu stiften, um von seiner Person abzulenken.

Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, mit wem?

Dean: Sollte für den aufmerksamen Leser ziemlich offensichtlich sein. Für ihn wird es nur Jo geben und niemand sonst.

Gabriel: Gabriel ist zu enttäuscht und glaubt nicht an die Liebe. Er will sich nicht binden, denn der Preis dafür erscheint ihm zu hoch.




___________________


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Caroline Forbes
ADMIN | Vampire
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   So Jul 29, 2018 8:53 pm



BLACKBOARD


WHAT‘S DONE IS DONE...


Memories:
(so halbwegs in chronologischer Reihenfolge Wink)
* Dean erzählt mir von Supernatural und sorgt dafür, dass meine Produktivität gnadenlos den Bach runtergeht Very Happy (no regrets)
* Eröffnung des Inplays (6 Jahre her, wer hätte das jemals gedacht?)
* Ich werde Moderator Very Happy (und noch immer seit ihr meiner Schreckensherrschaft nicht entkommen Wink)
* Caroline verliebt sich in Matt (und mein Fangirl-Herz schlägt höher I love you)
* Real-Life-Treffen mit Brüderchen, little wolf & Mummy (nicht ganz chronologisch, aber sie waren alle toll Smile)
* Der Umzug gelingt und ich werde Admina (Schreckensherrschaft 2.0 Very Happy)
* coole Plots Very Happy (Gabriel, Sandmann, böse Hexe)
* ich übernehme Sammy (und glaube immer noch, dass ich ihm nicht gerecht werde  Embarassed)
* ich erstelle Nathaniel (den ich über alles liebe, auch wenn ich eigentlich keine Zeit habe)
* WIR FEIERN UNSER SECHSJÄHRIGES JUBILÄUM?!

Was ist das Confrontations für mich?
Was ist es nicht? Es ist mein Rückzugsort, es sind mega coole Leute, es ist Schreib-, Lese- und Fandomspaß Smile Ich kann gar nicht mehr in Worte fassen, was es für mich ist. Ich liebe das Confrontations mit meinem ganzen Herzen und bin so froh, dass wir seit 6 Jahren hier sind!

Lieblingsplay:
Caroline: Verlobung mit Matt


Meredith: wie verdreht ist es, wenn ich sage, ich hatte sehr viel Spaß daran, sie mit dem Croatoan-Virus umzubringen?


Sammy: ich glaube auf eine Szene kann ich mich nicht beschränken (Betrinken in New York war cool; ich mag es aber auch ihn emotional zur zerrütern^^)


Nathaniel: er ist so süß, wie er sich in Shi verliebt Very Happy





ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Ich freue mich darauf, mit jedem zu posten, mit dem ich noch nicht die Gelegenheit hatte Smile

Was ich mir als Plot wünsche:
Die Hochzeit Very Happy Das Maroline-Fangirl in mir will die Hochzeit Very Happy



TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
* Caroline wird eine wundervolle Ehefrau sein Smile (und langsam aber sicher Mystic Falls übernehmen)
* Meredith wird ihr eigenes Leben in den Griff kriegen und den Geistern dabei helfen, ihren Tod in den Griff zu kriegen Wink
* Sam kümmert sich um seinen Bruder (always and forever um von den Originals zu klauen)
* Nathaniel wird eine schwere Zeit haben (sorry), aber sicher auch Glück mit Shi finden Smile

Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, mit wem?
(ich möchte immer noch, dass Meredith und Sam sich verlieben. Sorry....)




___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Galen Vaughn
Hunter
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Mo Jul 30, 2018 1:07 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Memories:

- der Moment, als ich mein allererstes WoB bekommen hab
- unsere verschiedenen Banner, die wir im Laufe der Jahre hatten (insbesondere die Wechselbanner)
- unsere Jubiläen, die wir gefeiert haben
- die Freude, wenn man sieht, dass ein Antwortpost zu dem eigenen Post erschienen ist
- die netten und lustigen Unterhaltungen über Gott und die Welt (oder auch über Sachen, die eigentlich in den Ü18-Bereich gehören) im Chat


Was ist das Confrontations für mich?

Eigentlich gibt es nicht genügend Worte, um zu beschreiben, wie viel mir dieses RPG bedeutet, doch ich versuche es.
Das Confrontations ist eine Möglichkeit, eine Fanfiction intensiver auszuleben als auf der Internetseite von Fanfiktion, weil man hier mit anderen Personen zusammen eine Geschichte schreibt. Zudem kann man auch seine schriftstellerische Kreativität zum Besten geben, weil man weiß, dass das Zeug, was man hier schreibt, bei keinem Buchverlag je zu einem Werk herausgegeben werden wird (was eigentlich recht schade ist, wo doch unsere Plots und Schreibstile in die Beststellerliste gehören).
Man kann seinen Kopf ausschalten und in einer völlig anderen Welt versinken, ohne dabei zu lesen oder fernzusehen. Eine andere Welt, in der man sich wohl fühlt und in der man sein kann, wer man gerne im tiefsten Inneren gerne wäre – auch wenn dies mehrere Persönlichkeiten sind.
Das Confrontations ist ein Ort, wo ich Freunde gefunden habe, die ich sonst im normalen Leben nie getroffen hätte. Und ich bin nach wie vor dafür, dass wir mal eine Confrontations-Auto-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz machen, damit wir uns endlich mal auch im Real Life begegnen und die Schreiber hinter unseren Charakteren kennen lernen.

Man sagt ja ‚Zu Hause ist, wo das Herz ist‘. Und ich denke, das Confrontations ist dieses ‚Zu Hause‘, weil mein und sicher auch euer Herz daran hängt.

Lieblingsplay:
(Auch gerne mit Post)


Da gibt es unterschiedliche. Ich mag meine Einstiegsposts, wo ich mich immer frage, ob sie gut genug für den Einstieg sind, und was die anderen davon halten. Daher gibt es hier einen kleinen Auszug aus meinen Einstiegsposts mit meinen Charakteren.

Galen:


Galen hielt einen Kugelschreiber in seiner rechten Hand und in der anderen sein Handy. Vor ihm auf dem kleinen Tisch lag die Entschuldigungsrede, für die er rund 2 Stunden gebraucht hatte.
Wie konnte er auch nur so blöd sein, Zoeys Geburtstag zu verpassen!
Gut, er war beschäftigt gewesen. Doch er hätte doch wenigstens am nächsten Tag anrufen können. Aber auch an diesem Tag war er beschäftigt gewesen. Und nun war fast ein Monat seit ihrem Geburtstag vergangen. Galen wusste, wie nachtragend sie war. Je länger er diesen Anruf also aufschob, umso schlimmer für ihn.

Galen, ganz ruhig. Zoey ist ein Mensch. Kein Flugzeug, kein Zahnarzt und erst recht kein Vampir.

Doch bei der letzten Sache war sich der Jäger noch nicht einmal sicher.

Was wäre, wenn sie inzwischen …

Er wollte gar nicht weiter darüber nachdenken und schaute noch einmal auf die Entschuldigungsrede.
Galen hatte nicht besonders viele Freunde. Und mit Ausnahme von seiner Mutter und seiner Schwester war Zoey die einzige weibliche Person, die ihm nicht gleich einen Vogel zeigte, wenn er anfing, von Einhörnern und Brückentrollen zu reden.

"Okay, Galen. Bring es hinter dich. Mehr als umbringen kann sie dich nicht", sprach er sich selber Mut zu. Er legte den Kugelschreiber weg und fing an, die Nummer von Zoey zu wählen. Ein kleiner Teil von ihm jedoch wünschte sich, dass sie nicht rangehen würde. Natürlich wurde sein Wunsch nicht erhört. Zoey nahm den Anruf bereits nach dem zweiten Klingelzeichen entgegen.
Kurz schluckte Galen verschreckt auf.

Sie wird mich umbringen, dachte er noch einmal.

"Hi Zoey. Ich weiß, ich bin mit meinen Geburtstagsgrüßen längst überfällig, aber ich hab eine Entschuldigungsrede vorbereitet. Möchtest du sie hören? Ich hab sie auswendig gelernt." Mit diesen Worten blickte er auf das Blatt Papier, das vor ihm lag. Von den vielen zusammengeknüllten Blättern, die inzwischen im Abfalleimer lagen, wollte er ihr lieber nicht berichten.


Michelle:


Der Tag versprach nicht unbedingt toll zu werden. Bereits mehrere Geister waren aufgetaucht und waren gleich zu Lucas gegangen, um ihm ihr Leid zu klagen. Vorhin war eine Werwölfin aufgetaucht. Sie schrie ihn regelrecht an. Michelle stand immer noch hinter einem Baum versteckt und beobachtete das Szenario aus sicherer Entfernung.
Andere Geister - besonders, wenn es sich um übernatürliche Wesen handelte - machten ihr Angst.
Ein kleiner Yorkshire-Terrier tauchte mit seinem Frauchen auf und bemerkte sie. Der Hund kläffte den Geist an.
Michelle beugte sich zu dem Hund hinunter und sah ihn an. Sie war froh darüber, dass zumindest einige Tiere in der Lage waren, sie zu sehen. Und das Kläffen des Hundes deutete sie als ein 'Hallo, wie geht es dir heute? Die Sonne ist richtig warm, nicht wahr?!'

Michelle lächelte den kleinen Terrier an und konzentrierte sich auf ihre rechte Hand. Anschließend streichelte sie mit ihrer Hand den Hund. Niemand sah es. Doch der Hund merkte es.
"Sitz", befahl Michelle dem kleinen Hund. Er kläffte nun nicht mehr, sondern setzte sich brav hin und wartete offenbar auf weitere Streicheleinheiten. Sofort fuhr Michelle fort, den Hund zu streicheln. Jetzt hechelte er sie an.
Michelle lächelte den Hund an. "Du bist ein ganz braver Hund", befand sie.
"Jock, verdammt, jetzt komm schon, du verdammter Hund", brüllte die Besitzerin ihren Hund nun an.
Michelle konnte das nicht verstehen. Jock war ein ganz braver Hund. Wieso war die Besitzerin bloß so garstig zu ihrem Hund?
Ich wünschte, ich hätte einen Hund gehabt, dachte Michelle und richtete sich wieder auf. "Auf Wiedersehen, Jock", verabschiedete sie sich freundlich von dem kleinen Hund, der nun wieder brav mit seinem Frauchen mitging.

Wieder wandte sie ihre Aufmerksamkeit zu den Geistern, die Luce umlagerten. Die Werwölfin war verschwunden. Michelle hoffte und betete, dass sie sie nicht gesehen hatte. Nun waren offenbar zwei Hexen - eine weibliche Hexe und ein männlicher Hexenmeister - bei Luce und nörgelten herum, weil man sie erst vor kurzem getötet hatte.
Michelle fragte sich, warum sie nicht einfach ihren Tod akzeptieren konnten. Ändern konnte man an dieser Tatsache nichts mehr.
Sie selbst hatte die Tatsache, dass sie tot und ein Geist war, bereits nach wenigen Stunden hingenommen. Die Tatsache betrübte sie zwar. Aber man konnte sie nicht ändern. Und aus diesem Grund ließ sie Luce auch in Ruhe.
Hoffentlich bemerken die Hexen mich nicht, dachte Michelle.
Sie fürchtete sich vor Hexen und vor den Kräften, die sie selbst noch nach dem Tod besaßen.
Vorsichtig linste sie hinter dem Baum hervor und beobachte die zwei Geister, Luce sowie die zwei Menschen, die sich mit ihm unterhielten.



Trent:


Inzwischen war er bei den 500-Dollar-Scheinen angekommen. Die Dollar-Scheine mit Benjamin Franklin hatte er bereits fertig gebügelt.
Trent stellte die Temperatur des Bügeleisens etwas niedriger und bügelte weiter, während er zusah, wie Donald neben ihm die Taler polierte.
„Das ist die mieseste Arbeit, die ich jemals hatte“, meckerte Trent erneut. Donald sah kurz zu ihm auf, widmete sich dann jedoch wieder der Politur der Goldmünzen.

Trent sprach nicht mit Donald. Wie so oft, sprach er mit einem Geist, der ihn um Hilfe anflehte. Die Hilferufe ignorierte er. Stattdessen klagte Trent dem Geist sein eigenes Leid.
„Glaub mir, die Welt lechzt geradezu nach Idioten wie ich einer bin. Und wenn sie mit der Arbeit fertig sind, werden wir weggeworfen. Wie ein verrotztes Taschentuch. Bei dir ist es doch genauso. Die Welt braucht dich nicht mehr. Tu mir einen Gefallen und tu endlich mal das Richtige. Sei das verrotzte Taschentuch und befördere dich in den nächstbesten Möllcontainer. Da bist du besser aufgehoben“, sprach Trent schnell. Der Geist konnte gar nicht mehr richtig folgen, weil er so schnell sprach. „Oder andere Idee: ich befördere deine Knochen auf den nächstbesten elektrischen Stuhl. Sollte ich keinen finden, baue ich einen. Glaub mir, das Bauen von elektrischen Stöhlen ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Alles was man braucht, sind zwei gute Hände. Dann werd ich deine vermaledeiten Knochen an den Stuhl binden, den Schalter umlegen und begeistert zuschauen.“ Trent sah sich im Geldspeicher um. Donald hatte sich hinter einem riesigen Berg von Goldmünzen versteckt.
Doch der Geist … war fort. Wieder einmal hatte das Medium es geschafft. Allein die Macht seiner vielen Worte reichte aus.
Er legte den letzten 500-Dollar-Schein auf den Haufen und schaltete das Bügeleisen aus. Anschließend nahm er sich eine 50 Cent-Münze vom Boden und ging schnurstracks zur Tür hinaus. Er warf Donald noch einen Blick zu, mit welchem der Erpel nun gänzlich in dem Geldberg abtauchte.

Er hatte zwar mitbekommen, dass die ganze Stadt sich verändert hatte und sein gesamter Körper sah nun mehr nach dem Disney-Hutmacher aus 'Alice im Wunderland' aus, aber das störte ihn nicht weiter. Probleme wie diese kamen und gingen. Trent nahm sie hin. Ebenso wie die Geister.
Geist taucht auf: HINNEHMEN!!! Mystic Falls verwandelt sich in Entenhausen: HINNEHMEN!!! Er bekommt einen Job als Geldschein-Bügler bei Dagobert Duck: HINNEHMEN!!!
Auf seinem Hut bemerkte er inzwischen eine kleine Veränderung. Kurz nahm er seinen Hut ab und das Gel, was er noch vor einigen Sekunden in den Haaren gehabt hatte, flog explosionsartig gegen die Wände. Seine Haare standen wie vorher wieder wild vom Kopf ab.
Eine Tatsache, an der auch Comics nichts ändern können, dachte sich Trent.
Er begutachtete seinen Hut und stellte fest, dass ein kleines Comicmännchen, bestehend aus Metall und mit einer Glühbirne als Kopf darauf saß.
Helferlein von Daniel Düsentrieb auf meinem Hut: HINNEHMEN!!!, dachte Trent und setzte den Hut wieder auf. Anschließend verließ er den Geldspeicher. Er brauchte unbedingt einige Zutaten für einen guten Tee. Und noch einige Teile für einen elektrischen Stuhl.

Nach einiger Zeit hatte er in einem Laden schließlich die perfekten Zutaten für den Tee besorgt. Als er hinaustrat, befand er sich wieder auf dem Marktplatz von Entenhausen. Trent nahm es hin. Er erblickte den Geist aus dem Geldspeicher und als der Geist ihn sah, suchte er schleunigst das Weite.
Trent fing an, lauthals zu lachen.
„Hach, es macht solchen Spaß, diese Dinger zu bequ …“ Weiter kam er nicht. Denn jemand lief mit schnellen Schritten direkt in seinen Rücken. Seine Einkäufe fielen zu Boden, ebenso wie Trent selber.
Er grummelte. Er wurde wütend. Er richtete seinen Hut zurecht, stand auf und machte sich bereit, die Comicfigur, die ihn gerammt hatte, nun in Grund und Boden zu nerven.



Verity:


Frühester Morgen. Der früheste Morgen begann ja laut einem Sprichwort immer damit, dass der 'frühe Vogel den Wurm fangen würde'. Verity hatte niemals verstanden, was das mit dem Aufstehen zu tun haben sollte. Wenn ein Vogel einen Wurm fangen sollte, dann musste sich der Vogel nur gut dabei anstellen. Mit dem Aufstehen hatte das rein gar nichts zu tun.

Bei Verity begann der früheste Morgen damit, zur Schule zu gehen, um sich dort von den Lehrern und Mitschülern nerven zu lassen. Anschließend würde sie kurz in den Grill gehen, etwas essen und anschließend zur Bibliothek gehen, um dort die Bücher in das neue Computersystem einzupflegen. Eine monotone Arbeit, bei der Verity in den ersten Wochen damals fast eingeschlafen wäre. Doch die Arbeit brachte ihr zumindest so viel Geld ein, dass sie sich pro Monat wenigstens ein zusätzliches Kuscheltier kaufen konnte. Das letzte, was sie gekauft hatte, war ein Stoffhahn, welchen sie erst neulich auf den Namen 'Elmo' getauft hatte.

Die Schülerin ging gerne etwas früher aus dem Haus, um die unerträgliche Stille des Hauses nicht allzu lange ertragen zu müssen. Und wie immer, wenn sie an diesem einem Zimmer vorbei kam …
Ihr fröstelte etwas und sie blickte auf die Straße.
Wie ihre Eltern befand auch sie in bestimmten Momenten, dass manche Straßen von Mystic Falls einer Komplettsanierung bedurften.

Inzwischen war sie im Stadtzentrum angekommen. Es waren noch nicht allzu viele Leute unterwegs. Doch die wenigen, die sie sah, musterte sie eingehend, wie es für sie zur Gewohnheit geworden war.
Der Mann, der an einem Stand Blumen verkaufte, schien wohl einige Probleme zu haben. Probleme, die privater Natur waren. Wieso sonst hätte er die Rosen in den Eimer gestellt, in welchem sonst immer die Lilien standen? Berufliche Probleme hätten eher dafür gesorgt, dass er die Blumen einzeln und sorgfältig in die richtigen Eimer gestellt hätte.
Nein, es war eindeutig Stress, der privater Natur war.

Während sie noch darüber nachgrübelte, welche privaten Probleme den Blumenverkäufer wohl bedrückten, hörte Verity, wie sie plötzlich angesprochen wurde.
"Hi!"
Sie drehte sich zu der Stelle um, von wo die Stimme kam und erblickte einen jungen, brünetten Mann. Allein schon die Art, wie er reglos da stand und sie ansah, war ein sicheres Zeichen für das junge Mädchen, dass der Typ reich war.
Für's erste landete er mit seinem einzigen Wort, was er ausgesprochen hatte und mit nichts weiter als der Reglosigkeit seiner Person in der Schublade 'verwöhnter, reicher Schnösel'.

"Guten Morgen", begrüßte Verity ihn. Ob er wohl in der Lage wäre, in eine andere Schublade zu kriechen?!



Kaleb:


Der erste Tag in Mystic Falls. Wo lag diese Stadt noch mal? Georgia? South Carolina? Kalebs Vater war inzwischen so oft umgezogen, dass der Junge sich kaum noch merken konnte, in welchem Bundesstaat er sich gerade aufhielt.
Virginia!
Das war es. Derselbe Name wie auch die Exfrau von seinem neuen Stiefvater. Eigentlich recht leicht zu merken, wenn man sich eine Eselsbrücke baute. Doch er wollte nicht unbedingt immer an Mrs. ‚Geh mir aus dem Weg, ich will zu meinen Kindern!‘-Hudd denken müssen, wenn er sich in Erinnerung rief, wo er sich gerade befand.

Noch so eine Ehe, die ein einziges Fiasko war.

Seine Füße gingen gemächlichen Schrittes durch die Innenstadt. Eigentlich hatte der Brünette nur vorgehabt, sich einen Büchsenöffner zu kaufen.
Eine gute halbe Stunde hatte er zuvor damit zugebracht, zu entscheiden, ob er sich zum Mittagessen lieber eine Büchse mit Ravioli oder eine Büchse mit Erbensuppe zubereiten wollte. Und kaum hatte er sich endlich für die Erbsensuppe entschieden, hatte er gemerkt, dass er keine der beiden Büchsen in einen Topf kippen konnte, weil in der ganzen Wohnung seines Vaters kein Büchsenöffner zu finden war.
Kaleb war schon froh darüber, dass er beim Frühstück noch ein Plastikmesser gefunden hatte, mit welchem er sich eine Scheibe Brot mit Marmelade beschmieren konnte. Butter oder Margarine hatte er ebenfalls nicht gefunden. Öl zum Braten und Kokosfett wiederum schon.
Oftmals fragte er sich, ob die Sachen, die er gesucht hatte, von seinem Vater aufgebraucht worden waren – oder ob er sie gar nicht besaß.

Es regnete. Der Regen hatte zunächst stark angefangen, sich jedoch nun auf ein Nieseln herabgestuft. Im Gegensatz zu den meisten anderen Leuten hatte der Junge keinen Schirm mitgenommen (und in dem ganzen Chaos, was derzeit in ihrer Wohnung herrschte, bezweifelte er, dass er einen gefunden hätte). Er mochte Regen. Wenn es stürmte und der Regen gegen die Fensterscheiben peitschte, konnte er wunderbar einschlafen.
Als er endlich einen Supermarkt vor Augen hatte, blickten seine blauen Augen jedoch unentschlossen zu dem Restaurant (oder war es eine Kneipe oder eine Bar?!), was von der Entfernung her schneller zu erreichen war.

Büchsenöffner kaufen, wieder nach Hause laufen und dann wieder die Entscheidungsschwierigkeiten zwischen Ravioli und Erbensuppe … oder lieber gleich hier was essen?!
Kurz überlegte er und entschloss sich dann dafür, den Büchsenöffner zu kaufen. Als er jedoch am Supermarkt angekommen war, entschloss sich Kaleb wieder anders und ging den Weg zum Grill zurück.
Und kaum, dass er das Lokal betreten hatte, wäre er am liebsten wieder gegangen, weil ihm der Gedanke an eine schöne Portion Ravioli durch den Kopf ging.

Gerade als er wieder die Hand nach hinten ausstreckte, um wieder aus der Tür zu treten, kam ihm der Gedanke in den Sinn, dass es hier möglicherweise Pizza geben könnte. Zwar war das hier keine Pizzeria oder gar ein italienisches Restaurant – aber normalerweise hatte jedes kleine Lokal mindestens eine Pizza auf der Speisekarte.
Zwar hatten sein Vater und er erst gestern bei seiner Ankunft in dieser Stadt eine Pizza bestellt (es war immer besser, wenn man telefonisch sagen konnte, mit was sie belegt werden sollte … denn die Entscheidung zwischen den einzelnen Pizzasorten konnte auch gut und gerne einige Stunden Zeit in Anspruch nehmen), aber dem Jungen lief bereits jetzt das Wasser im Munde zusammen, als er nur an Pizza dachte.
Er sah sich kurz um, und bemerkte, dass er von einigen Leuten angestarrt wurde. Doch nur für einen kleinen Augenblick und die Aufmerksamkeit der Leute richtete sich wieder auf das, was sie vorher besprochen hatten.
In einer Kleinstadt sorgten neu hinzugezogene Personen immer für Gesprächsstoff. Kaleb graute jetzt schon vor der ersten Schulstunde in der hiesigen High School. Schüler und Lehrer, die ihn anglotzten und alles über ihn wissen wollten.

Noch einmal sah er sich um, und überlegte, wo genau er sich hinsetzen könnte. Die Tische standen leider so, dass fast alle Leute ihn anstarren konnten. Und aufgrund seiner Körpergröße sah er kaum eine Möglichkeit einen Platz zu finden, von welchem er diesen glotzenden Blicken entgehen konnte.
Ein Tisch in einer Ecke wäre nicht schlecht. Er besah sich die Tische und kam zu dem Schluss, dass die Leute hier in diesem Lokal generell ihre Ruhe haben wollten, denn die Tische in den Ecken waren alle schon belegt.
Kurz zog der Junge in Betracht, das Lokal doch wieder zu verlassen und sein Glück mit dem Büchsenöffner und den Ravioli … nein, doch lieber die Erbsensuppe! … zu versuchen, als ihm ein Tisch ins Auge fiel, wo zwar schon jemand saß, der aber groß genug war, dass mindestens sechs Leute daran Platz hatten. Zudem lag der Tisch neben der Bar – und damit abseits genug, dass er vor den neugierigen Blicken der Leute erst mal in Sicherheit war.

Unentschlossen ging er schließlich zu dem Tisch und der Blondine, die daran saß und bereits eine Speisekarte betrachtete.
„Ähm …“, begann er. Ein ‚Ähm‘ war immer ein schlechter Einstieg in eine Unterhaltung. „Ist hier noch frei?“, fragte er und deutete auf die leeren Stühle, die an dem Tisch standen.



Harriet:


Die aufgeschlagene Speisekarte vor sich zu liegen, suchte die junge Frau nach Gerichten mit Äpfeln – oder, wenn es das nicht gab – nach irgendwas, was so ähnlich schmeckte.
Apfelwein zum Frühstück wäre vielleicht zu früh … wobei … hatte sie eigentlich schon mal ausgetestet, ob man im Werwolfsmodus überhaupt betrunken werden konnte? Wäre eine Überlegung wert. Beim nächsten freien Wochenende würde sich Hatty das auf jeden Fall einmal vornehmen, um mehr in Erfahrung zu bringen.
So toll es auch sein mochte, dass die Welt des Übernatürlichen existierte und sie ein Teil davon war – besser wäre es auf jeden Fall gewesen, wenn sie gleich ein Handbuch mitgeliefert bekommen hätte.
Immer noch hatte sie im Internet keine wirklich ernst zu nehmende Seite gefunden, die sich mit dem Thema der Lykanthropie beschäftigte. Und bei dem, was man in letzter Zeit alles über die NSA so hörte, wäre es sicher nicht klug, selber eine Frage dazu in eins der vielen Foren stellen.

NSA is watching you!

Neben der Speisekarte hatte sie einen Ausdruck einer Excel-Tabelle zu liegen, in welcher Daten und Fakten zu einem Gerichtsprozess vermerkt waren. Ein normaler Mensch würde darin nur verwirrendes Blablabla lesen – doch in ihrem Kopf zählte sie schon die Summen zusammen, die mit jedem weiteren Datum an Ausmaßen zunahmen. Kurzzeitig hörte sie schon das Rascheln von Geldscheinen in ihren Kopf.
Sie sah auf, um sich zu vergewissern, dass nicht wirklich irgendwo einige Geldscheine raschelten, doch sie hatte es sich (leider) nur eingebildet. Schade. Aber egal – allein schon die Tabelle mit den Fakten zu betrachten, löste ein wohliges Gefühl in ihrem Inneren aus. Aber nicht vergleichbar mit dem Gefühl, was sie überkam, wenn sie tatsächlich über der richtigen Abrechnung sitzen würde.

Es würde ohnehin noch ein paar Tage in Anspruch nehmen, bis in der neuen Kanzlei alles wieder den gewohnten Gang ging. Umzuziehen war immer mit einer Riesenplackerei verbunden. Zwar machte es Spaß, die neuen Räume zu dekorieren – aber das war ja fix erledigt.
Das Telefon funktionierte nicht, die Anwaltssoftware war noch nicht up-to-date, der Kopierer schmierte und der Reißwolf hatte zum wiederholten Male den Geist aufgegeben. Ein Problem, was der Shredder schon in Richmond zum Ausdruck gebracht hatte. Und sämtliche Service-Mitarbeiter waren zur Zeit rund um Weihnachten entweder krank, im Urlaub, überfragt, nicht zuständig oder mit wichtigeren Sachen beschäftigt.
Neu war das auch nicht.

Die Brünette steckte ihre Tabelle weg und winkte einen Kellner heran, bei dem sie ihre Bestellung aufgeben wollte.
„Also, ich hätte gern die Pancakes mit Ahornsirup und dazu ein Glas Apfelsaft und einen Kaffee“, bestellte sie und reichte die Speisekarte an den Kellner zurück, wobei sie mit ihrer ausladenden Bewegung ihres Armes sowohl den Zuckerstreuer als auch ihre Handtasche auf den Boden warf.
„Na toll“, sagte sie zu sich selber, wobei sie genervt mit den Augen rollte und sich nach unten bückte, um den Zuckerstreuer wieder aufzuheben und ihre Tasche zurück auf ihren Platz zu stellen. Bedauerlicherweise stellte sie sich bei der gesamten Aktion so ungeschickt an, dass sie von ihrem Stuhl fiel und diesen ebenfalls mit umriss.

Inzwischen lag schon fast die ungeteilte Aufmerksamkeit aller Gäste und Angestellten auf ihr, was ihr die Schamesröte ins Gesicht trieb.
Doch wenigstens war eine weitere junge Frau wenigstens so hilfsbereit, ihr nicht nur aufzuhelfen, sondern ihr die erneut heruntergefallene Tasche zu reichen.
„Danke. Ist nicht mein Tag heute“, begrüßte sie die andere und musste über ihre eigene Ungeschicklichkeit grinsen.



ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:

Generell würde ich gerne mit allen und zur selben Zeit posten (ich weiß das geht faktisch nicht), weil alle so tolle Charaktere haben. *Schleimspur kurz wegwischt
Aber – ich würde gerne noch einmal als Galen mit Dean, Jo und Sam posten – um zu zeigen, dass ich eigentlich ganz handzahm bin und sich mein Chara aufgrund seines JKI nicht an das erste Treffen erinnern kann.

Was ich mir als Plot wünsche:

Genaue Vorstellungen von einem Plot, den ich mir wünsche, habe ich zwar nicht – aber es waren einige Plot Bunnys bei mir zu Besuch, die ich hier kurz näher ausführen würde:

Ein ‚Weihnachten-geht-immer-etwas-schief‘-Plot
- beispielsweise könnte Mystic Falls Besuch von Krampus bekommen, dem bösen Gegenstück des Weihnachtsmannes, der die unartigen Kinder entführt und später verspeist – am Tatort wird nur ein Stück Kohle gefunden
- eventuell könnte jedoch auch ein verfluchter Gegenstand auftauchen, der die Leute, die ihn besitzen oder berührten in Weihnachtsgrinchs (ich glaube, dass alle wissen, wer der Grinch ist) verwandelt
- oder ein verfluchter Gegenstand könnte dafür sorgen, dass im Sinne von Charles Dickens ein guter Weihnachtsgeist auftaucht, der Leute, die keine Zeit für das Weihnachtsfest haben, bestraft, indem er sie vollständig von der Welt eliminiert

Ein Heimsuchungs-Plot:
- viele Leute haben ja die eine oder andere Leiche im Keller. In dieser Idee geht es darum, dass bestimmte Leute Visionen bekommen, die sie aufgrund der ‚Leiche im Keller‘ so quälen, dass sie sich irgendwann selbst umbringen; könnte entweder durch einen Dämon oder einen verfluchten Gegenstand ausgelöst werden

Ein ‚Sei-vorsichtig-mit-dem-was-du-dir-wünscht‘-Plot
- erklärt sich eigentlich von selbst: bestimmte Wünsche, die die Leute aussprechen werden auf einmal Wirklichkeit, allerdings hat jeder Wunsch einen Preis (wenn man sich zum Beispiel ein Auto wünscht, stirbt kurz darauf ein naher Verwandter und man hat eins geerbt; oder wenn sich jemand wünscht, dass Mary Winchester nie gestorben wäre, könnte dies realitätsverändernd wirken und Dean und Sam wären nie zu Jägern geworden)

Ein ‚Gefangen-in-der-Traumwelt-eines-anderen‘-Plot
- auch hier sagt die Überschrift schon alles. Entweder hat Gabriel mal wieder Langeweile oder ein entsprechender Dämon taucht auf oder der übliche verfluchte Gegenstand hat zur Folge, dass sich mehrere Personen durch die Traumwelt von einer der Personen bewegen, allerdings, ohne dass sie sich über ihren Zustand bewusst sind; um in die Realität zurückzukehren, müssen sie sich erst über ihren Traumzustand klar werden

Ein Plot, in der einige Leutchen durch die Zeit reisen
- muss ich das wirklich näher erläutern?!




TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?

Galen wird weiterhin erfolgreich versuchen, seinen JKI unter Kontrolle zu bekommen, und nebenbei das alte Haus von Miss Gibbons auf Vordermann bringen. Eventuell steht er auch der Polizei von Mystic Falls als beratender Ermittler mit Rat und Tat zur Seite.

Bei Michelle hoffe ich, dass sie endlich besser mit ihrer Angst zurechtkommt und nicht immer bei jedem Fremden, der ihr begegnet, in haltloses Stottern ausbricht.

Trent wird von seinen Verletzungen wieder genesen und seine Zeit als Kranker restlos ausnutzen und eventuell die Zeit nutzen, um einen Computer-Kurs für Anfänger zu besuchen. Ein Doctor-Who-Marathon ist bereits in Planung. Danach wird er sich wieder um seine Arbeit bei der Polizei kümmern und sich um sein Studium kümmern.

Verity sehe ich in ferner Zukunft als erfolgreiche Studentin der Sozialpädagogik und Sozialwissenschaften, so dass sie in ihrer beruflichen Laufbahn später als Beamtin beim Sozial- oder Jugendamt arbeiten könnte.

Kaleb wird seine Angst vor Kellern zwar nie ganz ablegen, doch er lernt damit umzugehen (indem er sie schlicht meidet und gerne auch Umwege in Kauf nimmt). Zudem wird er hoffentlich sein Selbstbewusstsein so weit stärken, dass er endlich einmal ‚Nein‘ sagen kann.

Harriet wird leider feststellen, dass es keine Stiftung zur Lykanthropie-Forschung gibt. Aber auch ohne diese wird sie mit ihrem Werwolf-Dasein ganz gut zu Recht kommen. Und irgendwann funzt sicherlich auch die Technik in der neuen Anwaltskanzlei, so dass sie sich in aller Ruhe wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung (dem Abrechnen von Akten) widmen kann.

Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, mit wem?

Ich würde sagen, ich lass alles auf meine Charas zu kommen und sehe, wie sich das IP entwickelt.



___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Damon Salvatore
CO-ADMIN | Vampire
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 7:26 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Memories:
Das ist echt schwer. Damon ist der erste meiner Charas und da gibt es einfach so viele Erinnerungen, immerhin existiert Damon ebenso lange wie unser Forum also sechs Jahre.
Es hört sich vielleicht verrückt an, aber ich denke, die schönste Erinnerung an das Con ist das Gefühl von Familie und das Zusammensein im Chat, auch wenn das in den letzten Monaten, sogar Jahren weniger geworden ist.


Was ist das Confrontations für mich?
Wie oben schon geschrieben. Das Con ist eine Art Familie, eine Wirklichkeit, in der man das reale Leben vergessen kann.


Lieblingsplay:
Da gibt es ziemlich viele. Ich mag das Play zwischen Stefan und Damon, als Stefan die Wahrheit über Damons Vergangenheit herausfindet.
Ebenso mag ich aber auch das Play mit Dean, als Doppel-D im Grill gesessen haben, wirklich tiefgründig miteinander geredet haben und den Grundstein für eine Freundschaft gelegt haben.
Der Fernsehplot und der mit den bösen Hexen. Die beiden sind total gegensätzlich, aber waren echt toll. TV-Plot muss man wohl nicht erklären ^^ Der Hexenplot mochte ich deswegen sehr, weil da verschiedene „Parteien“ miteinander gekämpft haben, um sich einem gemeinsamen Feind zu stellen. Das hatte eine ganz besondere Dynamik.




ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Mit John Leighton – um der alten Zeiten willen, die erst neu geschaffen werden müssen Smile

Hört sich vermutlich verrückt an, aber mit Trent. Trent und Damon, wenn der in der richtigen Stimmung ist, endet vermutlich in der Katastrophe und dem Untergang der Welt. Wäre aber bestimmt lustig *lach*


Was ich mir als Plot wünsche:
Nicht als Plot für alle, aber weil doch einige daran beteiligt wären: Urlaub in Florenz.




TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
Damon selbst sieht seine Zukunft derzeit fernab aller, die ihn verletzen könnten in einem Iglu im ewigen Eis ^^


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Damon ist verliebt, aber Gefühle sind ätzend.


___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Shizuka Furukawa
Witch
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 7:43 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Lieblingsplay:
Die Reise mit Gabriel nach Japan Smile Da konnte was eingeflochten werden, was weder mit TVD noch mit SPN zu tun hatte, und doch irgendwie perfekt hineingepasst hatte.
Das Play mit Sam, als dieser Shi von dem Dämonenblut erzählt hat und sie ihm wiederum, dass sie rein körperlich ein Mann ist.
Und natürlich das erste Date mit Nate, wobei auch der E-Mailwechsel sehr schön war Smile




ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Shi hat schon mit vielen gepostet, deswegen habe ich da tatsächlich keine Wünsche und bin für jeden offen.




TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
Seltsamerweise immer noch in Mystic Falls, obwohl ihre Zeit da eigentlich begrenzt ist. Hoffentlich mit einem Nate an ihrer Seite, der gelernt hat, wider glücklich sein zu dürfen.


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Shi ist wohl unleugbar bereits in Nate verknallt, selbst wenn sie ihre Gefühle noch nicht so deuten kann.


___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Rowena De Vere
Vampire
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 8:02 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Lieblingsplay:
Die Verlobung mit Nik Smile
Die Brautkleidsuche mit der tatkräftigen Unterstützung von Gabriel



ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Mit Care. Zwischen Row und Care ist einiges passiert und tatsächlich glaube ich, die beiden könnten sich eigentlich ganz wunderbar verstehen.



TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
Definitiv als Ehefrau von Niklaus Mikaelson. Ebenso aber auch noch genauso unschuldig und rein, wie sie es jetzt auch ist.


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Rowena ist in festen Händen und das wird sie auch bleiben.


___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Castiel
Angel
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 8:13 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Lieblingsplay:
Hört sich vermutlich blöd an, aber das Play mit Dean, in dem Castiel gestorben ist. Castiel ist für einen Menschen gestorben, für den er zuvor schon durch die Hölle gegangen ist, und den er wirklich und ohne Vorbehalte einen Freund nennt. Es war kein Tod, wie es bei Vampiren vorkommt, wo man weiß, sie wachen nach einer Weile wieder auf. Es war etwas endgültiges.



ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Cas ist eigentlich offen für jeden ^^



TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
An der Seite derer, für die er lebt, kämpft und stirbt.


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Nein.


___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Lucas Kendall
Psychic
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 8:14 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Lieblingsplay:
Der TV-Plot, weil sich Luce da in Jen verliebt hat.
Ich muss allerdings auch zugeben, ich mag es auch, Lucas’ derzeitige Situation zu schreiben mit allen Postingpartner, die dabei bisher mitgewirkt haben. Das Faszinierende an Luce zum Schreiben ist die Unvollkommenheit. Er hat mehr Schwächen als Stärken.



ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Luce ist für alle offen Smile Wenngleich er vielleicht auch nicht wirklich einfach ist.



TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
Hoffentlich nicht tot.
Luce soll lernen, das Leben anzunehmen, das ihm gegeben ist.


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Erst mal nicht, nachdem die Beziehung mit Jen auseinandergegangen ist, aber man sollte niemals nie sagen.


___________________


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gregor Chase
Human
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 8:25 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Lieblingsplay:
Das ist gar nicht so einfach. Tatsächlich ist es eigentlich immer lustig mit Greg zu schreiben, weswegen ich da kein Lieblingsplay nennen kann ^^



ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Das ist genauso schwierig. Da Greg auch in naher Zukunft nichts vom Übernatürlichen wissen soll, schränkt das manches ein, wobei Play mit Engel und Dämon bereits möglich war. Vielleicht mit Nik, weil das bestimmt witzig ist, wenn ein Hybrid, der tausend Jahre alt ist, auf einen superschlauen Professor trifft.
Jemand, der ihm Chips mitbringt Wink



TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
Nach wie vor an der Uni. Ob das Whitmore sein wird, wird sich zeigen.


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Gregs Exfrau vertritt die Meinung, er wäre nur in die Wissenschaft verliebt, und tatsächlich vermisst er nichts in seinem Singledasein.


___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ari Lindström
Ghost
avatar


BeitragThema: Re: Pinnwand   Di Aug 07, 2018 8:26 pm



BLACKBOARD



WHAT‘S DONE IS DONE...


Lieblingsplay:
Auch wenn Jackson nicht mehr dabei ist, mochte ich das Play zwischen den beiden. Die Freundschaft ist etwas besonderes zwischen ihnen, auch wenn Ari tot ist.
Michelle und Ari zusammen sind auch schön gewesen. Sie sind völlig unterschiedlich, aber ich denke, sie könnten wirklich gute Freunde werden, weil beide eine sehr sanfte Seele haben.



ONLY WHO LOVES CAN FEEL HATE


Mit wem ich gerne mal posten würde:
Klingt blöd, aber tatsächlich mit Lucas, weil ich da was geplant habe ^^
Ansonsten gern mit allen, die mit Geistern posten können. Außer sie wollen Ari an den Kragen, dann nicht. Er ist gern Geist.



TIME FLIES


Wo/Wie sehe ich meinen Chara in der Zukunft?
In der Geisterwelt und hoffentlich in der Lage, sich anderen und vor allem Jackson besser mituzuteilen.


Möchte ich mich mal verlieben? Wenn ja, in wen?
Aris Liebe ist die Musik, ohne Zweifel.
Er war noch nie verliebt und ist sich seiner eigenen Sexualität auch nicht sicher, aber als Schreiber für ihn wünsche ich mir, dass er einen festen Freund findet.


___________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Pinnwand   

Nach oben Nach unten
 

Pinnwand

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum antworten
 ::  :: TALK AREA :: 6 JÄHRIGES JUBILÄUM-
Eine Antwort erstellen