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 Kols Schlafzimmer

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   So Okt 20, 2013 7:51 pm

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Gabriel
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BeitragThema: Re: Kols Schlafzimmer   Do Feb 20, 2014 11:08 pm

cf: Gabriels Apartment

Die Magie des Erzengels erfüllt diesen Ort und verändert ihn entsprechend seinen Wünschen. Von jetzt an wird jeder der diesen Ort betritt oder sich bereits hier befand, ein Teil der von dem Erzengel erschaffenen Welt sein. Es steht dir frei zu wählen, in was oder wen sich dein Char wandelt und natürlich bleibt das Wesen deines Charakters erhalten, wenn du das so wünschst. Doch was auch immer du schreibst, es darf dem vorgegebenen Thema in dieser Location nicht widersprechen. Ansonsten trifft dich Gabriels Zorn und er verwandelt dich in den Froschkönig und befördert dich in einen Teich im Märchenwald.

Dieser Ort wird von nun von folgendem Thema beherrscht:

Bruchtal

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Kol Mikaelson
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BeitragThema: Kol' s Schlafzimmer   Sa Mai 24, 2014 9:03 pm

Cf: Mikaelson Manison

Nachdem Kol in seinem Zimmer war schaute er sich um. Hier sah es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen wäre. Nun ja, er war auch nicht sehr häufig in seinem Zimmer. Dazu war er noch ziemlich unordentlich. Die meisten Sachen lagen verstreut auf dem Boden herum oder lagen, da wo sie nicht liegen sollten. Seufzend stieg er über seine Klamotten um an seinen Schrank dran zu kommen. Ja, wenn er Lust dazu hatte, würde er auch hier mal aufräumen in diesem Chaos aber momentan hatte er keine Lust dazu gehabt.

Schließlich erreichte er den Schrank und warf genervt den Stuhl auf Seite, der im Weg stand. Es krachte ein mal laut, da er mit der Stehlampe zusammen geprallt war. Kol verdrehte die Augen und öffnete nun den Schrank, wo er auch seine ganzen Tagebücher aufbewahrt hatte. Bingo! Da waren sie auch noch zum Glück. Er lächelte und zog die Kiste aus dem Schrank raus. Jetzt musste er nur noch, das richtige Tagebuch finden, da wo er eventuell etwas über diese junge Frau raus bekommen könnte.

Es dauerte eine Weile, bis der Urvampir, das richtige Tagebuch gefunden hatte. Immer hin hatten sich in den ganzen Jahrhunderten eine Menge Tagebücher angesammelt. Da war es schon schwierig, das richtige zu finden. Zu mal man es auch einfach in die Kiste warf und nicht nach Jahren sortierte. Kol las in dem Buch das er in dem Jahr 1918 eine Frau verwandelt hatte. Er hatte sie mit schwarzen Haaren in seinem Tagebuch beschrieben. Nach ein paar Seiten stand dort nichts mehr und das Tagebuch war auch weiter hin leer. Das lag wohl daran, das er die letzten Jahre in einem Sarg verbracht hatte, Dank seinem Bruder. Kol wurde irgendwie anders, als er die ganzen Seiten gelesen hatte. Da er auch einen Namen in seinem Tagebuch geschrieben hatte, Lydia Anderson. Er schlug, das Tagebuch zu und wollte nach Nik gehen. Wer weiß? Vielleicht kannte er Lydia und er konnte ihm weiter helfen.




tbc: Nik' s Schlafzimmer

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Do Jul 31, 2014 8:56 pm

Cf: Boutique

Kol ging erst normal, wie ein Mensch nach Hause. Erst, als er nicht mehr in der Stadt war nahm er seine Vampirfähigkeit und war in nur wenigen Sekunden bei der Mikaelson Manison angekommen. Er öffnete die Tür trat ein. Der Brünette sah, das hier schon alles voll im Gange war. Dank Rebekah. Jedoch schnappte er sich nur eine Flasche des guten Whiskey' s und verschwand dann in seinem Zimmer. Er sah heute Abend noch lange genug seine Geschwister, da wollte er sie jetzt auch nicht noch sehen. Außerdem hatte er genug zu tun.

Als er in seinem Zimmer war, sah es nicht besser aus, als, wie er es verlassen hatte. Da hatte er noch einiges zu tun. Kol blickte zu der Stehlampe, wo der Stuhl weiter hin lag, als er ihn dort hin geworfen hatte, da er nicht zu seinem Schrank kam. Er schüttelte den Kopf und stellte ihn wieder sorgfältig zu dem Tisch hin, wo er auch hin gehörte. Als nächstes packte er wieder seine Tagebücher in die Kiste und verstaute sie in den Schrank. Verity durfte für' s erste nicht seine Tagebücher sehen. Was sollte sie bloß von ihm halten, wen sie so alte Schinken las? Sie würde ihn mit Sicherheit für verrückt halten und davon laufen. Ob sie ihm, das alles glaubte, was dort drin stand war auch wieder etwas anderes.

Nachdem er sein Zimmer aufgeräumt hatte, holte er aus seinem Kleiderschrank seinen Anzug raus. Kol zog schließlich seinen Anzug an, natürlich trug er eine Fliege. Wie er es immer machte. Dann stylte er noch seine Haare. Es dauerte nur wenige Minuten bis er fertig vor seinem Spiegel stand und sich noch einmal ansah. „Du sieht umwerfend aus,“ meinte er zu seinem Spiegelbild und lächelte dabei. Jetzt wartete er nur noch darauf das es los ging.



tbc: (Mikaelson Manison)



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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   So Sep 28, 2014 3:22 pm

Cf: Balkon

Er machte sich auf dem Weg zu seinem Zimmer. Kol sah noch einige Gäste, die anscheinend nicht den bedarf hatten nach Hause gehen zu wollen. Nachdem der Brünette sein Zimmer erreicht hatte öffnete er diese und trat hinein. Schließlich schloss er die Tür zu da er ungestört sein wollte.

Der Urvampir zog seinen Anzug aus und ging schnell duschen. Bis er sich nun in nur wenigen Sekunden ein paar bequeme Klamotten drüber warf. So war es doch schon angenehmer. Er ging von seinem Bad aus wieder in seinem Zimmer. Dort angekommen betrachtete er sein CD' Regal und überlegte, welche CD' s er morgen Verity mit bringen könnte. Als der Brünette an sie denken musste fing er an zu grinsen. Nach einer Weile wand er sich seinem CD Regal zu. Kol entschied sich auf jeden Fall für AC/DC, Foo Fighters und Wolfmother. Da er ihr von diesen Bands erzählt hatte, das er sie hörte. Er nahm einige CD' s aus dem Regal raus und legte sie auf seinem Schreibtisch. Bei den anderen Bands wusste er noch nicht so genau, ob er sie wirklich nehmen sollte.

Deshalb nahm der Urvampir seinen Ipod, legte sich auf sein Bett und ging noch mal seine gesamte Musiksammlung durch. Er hatte bis morgen noch ein wenig Zeit sich zu Entscheiden. Der Brünette brauchte nur die Lieder anzuspielen, das würde für ihn schon reichen. Nach einiger Zeit hatte er sich für eine weitere Band entschieden. Die Metallica war. Sie hatte ihm doch erzählt, das sie diese Band kennen würde.

Schließlich legte er nach einiger Zeit seine Musik auf Seite. Damit er noch ein wenig schlafen konnte. Er wollte dann doch nicht die ganze Nacht durch machen.

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Fr Okt 10, 2014 5:14 pm

Am nächsten Morgen erwachte Kol. Es war wohl irgendwann am frühen Morgen. Für eine Zeit blieb er noch im Bett liegen und döste noch vor sich hin. Doch dann nach einiger Zeit stand er schließlich auf und ging langsam ins Bad. Kol stellte sich erneut unter die Dusche. Obwohl er erst letzte Nacht duschen war, wollte er noch einmal sich frisch machen. Daher er sich auch heute mit Verity traf und sein Aussehen ihm sehr wichtig war. Nachdem er im Bad fertig war zog er sich eine Jeans und dazu ein T-shirt an. Die passenden Schuhe sollten dazu auch nicht fehlen. Zum Schluss stylte er sich, wie immer seine Haare. Damit sie auch perfekt saßen.

Schließlich ging der Brünette zu seinem Schrank und holte sein Tagebuch raus. Der Urvampir setzte sich an seinem Schreibtisch und schrieb dort einige Seiten nieder. Er hatte in den letzten Tage nichts seine Seiten gefüllt. Deswegen musste er dies schnell nach holen. Kol erwähnte in seinem Tagebuch auch Verity. Bei ihrem Namen blickte er zu den CD' s die er auf seinem Schreibtisch gelegt hatte. Diese hatte er für die Schülerin ausgesucht, daher sie sich später im Grill treffen wollten, um die CD' s auszutauschen.

Kol war schließlich nach einiger Zeit fertig. Er packte sein Tagebuch wieder in dem Schrank zurück, wo es auch hingehörte. Der Brünette sah zu seinem Baseballschläger. Er hätte schon Lust auf eine Partie zu Spielen. Wer sollte aber mit ihm spielen? Er würde schon einen Idioten finden. Ansonsten manipulierte er jemanden oder mehrere. Duschen konnte er auch danach noch einmal. Dies wäre, das kleinste Problem. Der Brünette schnappte sich seinen Baseballschläger und ging aus seinem Zimmer. Jedoch hatte er noch kein richtiges Ziel, wo er hingehen wollte.



tbc: Wald

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   So Nov 23, 2014 12:48 am

Nachdem Kol sich umgezogen, auf die Uhr geschaut und gesehen hatte, das es noch zu früh war um in den Grill zu gehen setzte er sich an seinem Schreibtisch und räumte seine Schubladen auf. Jedoch nach einer Weile war fertig und es waren erst ein paar Minuten vergangen. Der Urvampir hatte nicht wirklich viel Lust sich noch weiter hin in seinem Zimmer auf zu halten. Deshalb schnappte er sich, die CD' s, die er sich für Verity ausgesucht hatte und seine Jacke. Diese verstaute er dann in seine Jackentasche und ging aus seinem Zimmer. Als er die Treppen hinab stieg konnte er wieder ein paar Wörter des Gespräch' s von Hayley und Niklaus mit hören. Dabei vergaß er aber sofort was er gehört hatte, da es ihn nicht interessierte. Er zog sich seine Jacke über und verließ die Villa. Eigentlich wäre in nur wenigen Sekunden bei dem Grill gewesen. Jedoch hatte sie das Treffen für heute Nachmittag abgemacht. Also machte er noch einen Abstecher durch den Wald, obwohl er da gerade her kam.

Langsam und fröhlich pfeifend lief er durch den Wald. Er musste sich später noch mal mit Elijah unterhalten. Sie konnten nur kurz miteinander reden. Kol freute sich einfach, das sein großer Bruder wieder da war. Allerdings fragte er sich wo Rebekah war. Der Brünette hatte sie als letztes auf dem Ballabend gesehen. Natürlich war seine Schwester ein großes Mädchen geworden aber er machte sich schon Sorgen um sie. Er hoffte nur, das nach diesem Streit mit dieser Blondine nichts weiteres passiert war.

Der Urvampir war weiter hin in seinen Gedanken vertieft. Plötzlich jedoch spürte er in der nähe ein Übernatürliches Wesen. Kol verdrängte seine Gedanken und war direkt aufmerksam geworden. Er hatte keine angst aber in dieser Stadt musste man einfach die Augen auf halten.



tbc: Wald

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   So März 29, 2015 4:02 pm

Cf: Straße

Kol würde den DvD-Abend in seinem Zimmer machen. Dieses war groß genug, außerdem verfügte er einen riesigen Fernseher. So konnten sie viel besser gucken als, wie auf einem kleinem billigem Bildschirm.
„Werde ich. Sobald ich die Listen fertig erstellt habe, hörst du von mir.“
Der Ursprüngliche freute sich schon auf die Listen. Er lies sich einfach überraschen, was Verity ihm aufschrieb. Der Brünette würde sich alles anschauen und anhören, was sie ihm aufschrieb. Genügend Zeit hatte er ja. So verbrachte Kol sie wenigstens Sinnvoll und lernte vielleicht etwas neues dazu.

Als der Brünette ihr einen Handkuss gab, erkannte er ganz leicht, erneut eine Röte auf den Wangen, der Schülerin. Der Ursprüngliche fand es niedlich, wie sie immer so schnell Rot wurde. Das war aber nun mal menschlich!
„Gute Nacht, Kol.“ Dabei lächelte sie. Er erwiderte es kurz. Der junge Mann wartete noch bis Verity im Haus war und ging dann.

Nachdem der Ursprüngliche die Straße verließ, erreichte er auch schon den Wald. Kol durchquerte den Wald. Bis der Brünette schließlich die Villa erreichte. Als er dort war ging er hinein.
Schon wieder gab es kein Anzeichen von seinen Geschwistern. Langsam aber sicher machte er sich wirklich Sorgen um sie. Wo sind sie bloß hingegangen? Keiner hatte eine Nachricht hinterlassen oder im eine gesendet. Offenbar wollten sie, das er von all dem nichts mit bekam. Warum? Was machten seine Geschwister so lange da draußen?
Kopf schüttelnd betrat er sein Zimmer. Der junge Mann versuchte von seinen Gedanken los zu kommen und machte sich für das Bett fertig. Anschließend als er seine Gedanken abgeschüttelt hatte, war er fertig für das Bett und legte sich schlafen.

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Di März 31, 2015 8:53 pm

Früh am Morgen wachte der Ursprüngliche auf und stand auch direkt auf, was eigentlich nicht seine Art war. Lieber blieb er noch im Bett liegen, da er aller Zeit der Welt hatte! Jedoch hatte der Brünette noch etwas vor, was er eigentlich schon längst hätte machen wollen. Kol wollte nach den Jägern suchen! Gut gelaunt stand er trotzdem auf und machte sich für den Tag fertig. Der Brünette hoffte doch sehr, das dieser Tag ein erfolgreicher wurde.

Da Kol immer noch alleine in der Villa war nutzte er die Gelegenheit und schnappte sich Verity' s CD' s die auf seinem Schreibtisch lagen. Er sah sich sich genauer an, dabei entschied er sich zuerst für Queen. Der Brünette legte die CD in seinem Musikspieler und drehte die Musik laut auf. Der Ursprüngliche nutzte es aus, wenn seine Geschwister schon nicht im Haus waren. Da konnte er machen was er wollte. Schließlich ertönte der Song 'Rhapsody', wovon Verity so sehr von geschwärmt hatte. Kol hörte sich diesen Song genau an. Damit er später mit reden konnte. Wahrscheinlich würde er sich diesen Sing noch mehr mals anhören. So das er ihn auch im Kopf behielt. Dieses Lied war nicht schlecht. Allerdings wollte der Brünette noch den anderen Bands auch eine Chance geben. Deshalb hörte der Ursprüngliche auch noch die anderen CD' s an die er von der Schülerin bekommen hatte. Bisher gefiel ihm aber Matchbox Twenty am besten. Jedoch wollte der Brünette sich die CD' s später noch einmal anhören.

Schließlich nahm er seine Jacke, da Kol nach draußen gehen wollte. Er zog sie sich über und machte sich auf dem Weg zu dem Wald. Jedoch konnte er nicht genau sagen, wo sich einer von den Jägern aufhielt. Der Brünette glaubte nicht daran, das ihm einfach so einer über dem Weg laufen würde. Auf einmal hörte er Schritte, die näher kamen. Vorsichtig näherte sich der junge Mann, der Person. Er roch, jemanden. Der Brünette war etwas unschlüssig. Dann jedoch, rief er einfach in den Wald hinein. „Wer ist da?“



tbc: Wald

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Mo Jul 20, 2015 8:46 pm


Cf: Mystic Falls Cementary

Geladen, wie der schöne Ursprüngliche war betrat er die Mikaelson Mansion. Es war ein gutes Gefühl gewesen dem jungen Mann das Herz raus zu reißen. Irgendwie musste der Brünette von diesem Trip runter kommen. Nik mochte es nicht, wenn jemand etwas in diesem Haus zerschlug. Ein guter Tropfen war jetzt eine willkommene Einladung. Also ging er in den Salon, nahm sich den besten Whiskey den sie hatten und schüttete sich etwas in sein Glas. Schließlich nahm der Sprössling diesen mit seiner blutüberströmten Hand und trank einige Schlucke. Danach fühlte sich Kol schon gleich besser.

Er genoss die Ruhe. Jedoch hörte er Stimmen im Kaminzimmer. Es waren die von seiner Schwester Rebekah und Niks Verlobten Rowena. Er war aber froh, das Rebekah wieder da war. Was hatte der Mikaelson sich auch für Sorgen um seine Schwester gemacht, weil er nicht wusste wo sie die ganze Zeit war. Zumal er noch ein anderes Wesen wahr nahm. Eine Katze! Seit wann besaßen sie eine Katze? Er konnte sich nicht daran erinnern, das sie vor dem Ball eine gehabt hatten. Ob Nik davon wusste? Immerhin war es kein Köter, mit einer Katze konnte der Brünette sich noch mit anfreunden, wenn sie nicht eine Zicke war. Daraufhin grinste er. Kol verfolgte kurz das Gespräch. Seine Schwester war ziemlich aufgebracht. Er entschloss sich aber nicht einzugreifen. Schließlich konnten sie es alleine unter sich ausmachen. Nun es ging ihn nichts an worüber die beiden redeten. Also trank er das Glas leer und ging hoch in sein Zimmer.

Oben angekommen zog er seine Kleidung aus und wusch sich richtig. Anschließend trocknete Kol sich ab und zog sich neue Klamotten an. Es war bereits wieder hell geworden und wirklich schlafen wollte der Schönling nicht. Deshalb ging der Brünette zurück in die Stadt.
tbc: Cafe

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Do Dez 17, 2015 10:24 pm


Cf: Parkplatz

In Vampirgeschwindigkeit schoss der Ursprüngliche durch den Wald. Nach nur wenigen Sekunden erreichte Kol die Villa und ging hinein. Seine ausgesprochen guten Sinne verrieten ihm, das Nik, Rebekah und Rowena in der Villa anwesend waren. Was sie im Moment machten interessierte ihn wenig. Er musste zugeben, das alle wohl auf waren und mal alle da waren auch, wenn der Brünette es nicht vor anderen preisgeben würde. Der Mikaelson freute sich, das die Familie beisammen war, nun fehlte nur noch Elijah. Dann wären sie in seinen Augen komplett gewesen.

Letztendlich war der Jüngling in seinem Zimmer. Er entkleidete sich seiner Halloweenkleidung und ging duschen. Als er frisch geduscht und mit neuen Klamotten, in sein Zimmer kam, setzte er sich zufrieden auf sein Bett. Daraufhin lies der Schönling den Abend in seinem Kopf Revue passieren. Grinsend blickte Kol die Wand an als er sich an das knackende Geräusch, der Knochen zurück erinnerte. Was jetzt wohl die Königin machte? Ob sie schon die Polizei verständigt hatte? Vielleicht war Caroline auch noch viel zu geschockt, von dem plötzlichem Tod ihres Verlobtem. So sehr, das sie Momentan gar nicht in der Lage war, irgendetwas zu machen. Der Brünette zuckte mit den Schultern. Warum dachte er um das Wohl anderer nach? Es müsste ihn doch kein bisschen interessieren.

Seufzend dachte der weiter. Er meinte, das auf dem Parkplatz sein Handy vibriert hatte. Woraufhin der Jüngling das kleine Gerät aus seiner Hosentasche holte, er blickte drauf und sah, das er eine Nachricht von Verity bekommen hatte. Neugierig öffnete er diese und las sie. Kopfschüttelnd und mit einer hochgezogener Augenbraue schrieb Kol, der Brünetten zurück. Was dachte sie sich, wer sie eigentlich war? Er hatte alles unter Kontrolle und einen Plan hatte der Schönling auch schon. Der Mikaelson steckte das Handy wieder zurück in seine Hosentasche und zog seine Jacke an. Es klang völlig absurd aber Kol hatte richtige Interesse an diese Liebesratgeber oder, wie sich diese Bücher auch immer nannten. Ob sie ihm halfen würde später sehen. Natürlich war er immer noch an Verity interessiert aber diese kleine blonde Schönheit hatte es ihm wirklich angetan. Deshalb wollte er nicht, das er die Schülerin durch seinen Plan ganz verlor. Allerdings durfte niemand davon erfahren, das er sich solche Bücher auslieh. Es wäre ihm unangenehm, wenn einer seiner Geschwister davon Wind bekam was er auf einmal las. Somit ging der Ursprüngliche aus seinem Zimmer und machte sich auf dem Weg zur Bibliothek.



tbc: Verity' s Handy

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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Fr Feb 17, 2017 5:11 pm


Cf: Wald

Noch bevor er die Biege machen konnte. Hörte er, wie Maria die beiden Mikaelson – Brüder als dumm empfand. Dies machte ihn nur noch wütender als er schon war. Es war ihm egal, ob dieses Miststück seinen Ring nur mit einem Fingerschnippen zurück bringen konnte. Kol wollte keine Hilfe aus der Hölle haben. Weshalb es nur ein weiterer Grund war, sich auf und davon zu machen. Er war sich sicher, das Nik, das Spiel mit dem Teufel eindeutig gewinnen würde. Immerhin war er es gewohnt.

Der Brünette schnellte durch den Wald. Er wollte vor Sonnenaufgang die Villa erreichen. Als er zu Hause ankam und nur mehr als glücklich drein sah, das es noch dunkel genug war, schritt er zur Tür.
Dort blieb er abrupt stehen, da er ein kleines Päckchen entdeckte. Diese war mit einer Karte versehen. Neugierig nahm er das Kärtchen in die Hand. Hatte Rebekah etwa einen neuen Verehrer?
Zu seiner Verwunderung war dem nicht so. Stattdessen las er seinen Namen. Seine Augen studierten, das Stück Papier weiter. Es war von Verity! Breit grinsend schnappte sich der Jüngling mit Schwung, das Päckchen, mit diesem betrat er die Villa. In dem großem Anwesen hörte er nur seine Schwester und Rowena. Er lies die beiden Frauen in Ruhe, da er nun anderweitig beschäftigt war. Der Ursprüngliche war in nur einem Wimpernschlag in seine Zimmer.

Augenblicklich schloss er die Tür seines Zimmers zu. Woraufhin Kol sich auf sein Bett warf und sich voll und Ganz dem Geschenk, der Schülerin widmete. Nachdem er, das Päckchen geöffnet hatte, sah er, das er ihr CD‘ s geschenkt hatte. Der Brünette lächelte. Er nahm einfach die Oberste CD, legte sie in den CD – Player und drückte auf – Play -. Die Musik fing an und er hörte Gitarren, welche ihm gefielen. Der Brünette betrachtete die Scheibe. Die Band hieß Green Day. Sie hörte sich  am Anfang schon mal gut an. Er legte sich auf das Bett. Sein Gehör wand er schlussendlich, der Band zu, die aus der Elektronischen Anlage her kam. Seine Gedanken wiederum schenkte er natürlich Verity. Dabei vergaß er mal seine Sorge um seinen Ring.

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BeitragThema: Re: Kols Schlafzimmer   Sa Apr 01, 2017 6:31 pm

cf: Rebekahs Schlafzimmer

Rebekah öffnete ihre Augen und sah sich erst einmal verwirrt in ihrem Schlafzimmer um. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr, die auf der Wand rechts zu ihrem Bett angebracht war und sie stellte verblüfft fest, dass sie beinahe einen ganzen Tag geschlafen hat. Es war eine gefühlte Ewigkeit her, dass sie tatsächlich einmal Schlaf gefunden hat, weswegen es sie nur noch mehr wundert wie lang sie jetzt im Bett gewesen war. Verwunderlich war das allerdings nicht. Natürlich, sie war ein Urvampir und hatte damit ungemeine Kräfte, aber nach allem was in letzter Zeit passiert war und der wenigen Ruhe die sie sich und ihrem Körper gegönnt hatte, war es klar, dass sie sich irgendwann die nötige Energie wieder holen musste.

Nachdem sie unter die Dusche gesprungen war und sich in eine Blue Jeans und einen weißen Pullover geschmissen hatte, stand sie etwas ratlos in ihrem Zimmer. Ein Blick auf ihr Handy genügte um ihre zu zeigen, dass sie in der Zeit ihrer Abwesenheit niemandem abgegangen ist. Kein Anruf, keine Nachricht, nichts. Kurz streiften ihre Gedanken Damon, dessen Fehltritt sie nach wie vor nicht vergessen hatte, bevor sie den Kopf über sich selbst schüttelte und ihr Zimmer verließ.

Dank ihres Gehörs konnte sie Kol in seinem Zimmer wahrnehmen und da er gerade allein zu sein schien, trat sie ohne zu Klopfen ein. Mit hoch gezogenen Augenbrauen betrachtete sie ihren Bruder, welcher in Gedanken versunken auf seinem Bett lag und irgendeiner schrecklichen Musik lauschte. „Ich weiß du hast lange mit einem Dolch in der Brust gelebt, aber deswegen muss dein Musikgeschmack ja nicht ganz so grässlich werden“ sagte die Blonde und deutete mit der Hand auf den CD Player aus dem das Gejaule kam.
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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   So Apr 02, 2017 5:26 pm



Die Musik schallte durch das ganze Zimmer. Sie war so laut, das sie sicherlich auch unten zu hören war. Dies war ihm jedoch im Moment ziemlich egal. Sollten seine Geschwister sich doch beschweren. Soweit er gehört hatte war sowieso nur Rebekah zu Hause gewesen. Nik hatte bestimmt noch mit diesem Höllenwesen zu tun gehabt. Weshalb er noch nicht hier sein konnte. Er wünschte sich, das dieses Miststück seinem Bruder nichts antun würde. Natürlich hatte er sich nicht immer seinem Bruder verstanden. Trotz allem wollte er nicht, das so eine gefährliche Frau, was sie auch immer genau war. Ihm nicht schaden sollte. Es reichte schon, das solch ein Wesen ihm den Ring gestohlen hatte.

Kol studierte die weiteren CD' s durch. Unter anderem war gehörte auch, die Band 30 seconds to Mars dazu, welche er nicht kannte. Kein wunder, wenn er solange in einem Sarg eingesperrt wurde hatte er einiges verpasst. Dies musste er jetzt alles aufholen. Aber der Brünette hatte Verity, die ihm doch schon sehr dabei half. Er wollte alles wissen, was in den letzten Jahren so passiert war und, welche neuen Dinge neu rausgekommen waren. Aber er würde alles nicht auf einmal machen. Immerhin hatte er jede Menge Zeit. Der Ursprüngliche legte die CD auf Seite. Der Mikaelson würde sich noch jede CD anhören. Jedoch wollte er erst einmal eine zuende hören.

„Ich weiß du hast lange mit einem Dolch in der Brust gelebt, aber deswegen muss dein Musikgeschmack ja nicht ganz so grässlich werden“, meinte seine Schwester auf einmal zu ihm.
Die ohne Vorwarnung in seinem Zimmer stand.
Er sah sofort auf und schenkte ihr einen kühlen Blick.
"Schwesterherz. Hast du auch etwas von anklopfen gehört?" fragte er sie gereizt und warf ein Kissen nach ihr.
Kol mochte es nicht, wenn jemand einfach so seine Privatsphäre störte. Aber etwas anderes war er von Rebekah nicht gewohnt.
"Tut mir leid. Ich kann nichts dafür, das du einen anderen Musikgeschmack bevorzugst. Außerdem waren diese CD's ein Geschenk."

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BeitragThema: Re: Kols Schlafzimmer   Mo Apr 03, 2017 10:22 pm

Kaum hatte Rebekah ausgesprochen, warf Kol ihr bereits einen kühlen Blick zu. Flink setzte er sich auf und schleuderte ihr eines der vielen Daunenkissen entgegen, traf sie allerdings nicht. „Wirklich?“ fragte sie mit einer verächtlich hochgezogenen Augenbraue und verschränkte die Arme vor der Brust. „Zuerst die Musik und dann eine Kissenschlacht? Ich erkenne dich kaum wieder Kol“ sagte sie amüsiert, während sie mit großen Schritten durch das Zimmer ging und sich auf einen der dort angebrachten Stühle fallen ließ.

“Schwesterherz. Hast du noch nie etwas von Anklopfen gehört?“
„Nein“ erwiderte sie schlicht und grinste. Sie wusste genau, dass Kol es nicht mochte, wenn ihn jemand in seinen privaten Räumen unangekündigt störte, doch das war der Vampirin sichtlich egal. Er sollte froh sein, dass seine Privatsphäre respektiert wurde, wenn er Besuch hatte, aber wenn er alleine war und noch dazu das Haus mit solchem Gejaule malträtierte, durfte er sich wirklich nicht beschweren.

"Tut mir leid. Ich kann nichts dafür, dass du einen anderen Musikgeschmack bevorzugst. Außerdem waren diese CD's ein Geschenk", meinte er schließlich mit einem Blick zu dem CD-Player.
„Ein Geschenk? Von wem?“ Die Fragen schossen förmlich aus Rebekahs Mund. Kol war noch nicht so lange wieder zurück unter den Lebenden, dass er tatsächlich Freunde gefunden haben konnte. Abgesehen davon, seit wann hatte Kol überhaupt so etwas wie Freunde?

Erst durch die Absurdität dieser Frage, kam die Blondine auf das einzig Naheliegende - er hat eine Frau kennengelernt, wobei dem Musikgeschmack nach zu urteilen, eher ein Mädchen.
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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Mi Apr 05, 2017 9:59 pm


Manchmal gingen ihm seine Geschwister auf die Nerven. Heute jedoch war er froh Rebekah zu sehen. Es lag wohl daran, das er seinen Ring nicht hatte und ohne den konnte er nicht nach draußen. Da war er glücklich, das er ein wenig Gesellschaft hatte. Vielleicht konnte seine Schwester ihm auch helfen, das er seinen Ring wieder bekam. Lange wollte er hier nicht bleiben. Es reichte schon, das er solange im Sarg bleiben musste.

„Wirklich?“ fragte sie.
Dabei zog sie eine Augenbraue hoch.
„Zuerst die Musik und dann eine Kissenschlacht? Ich erkenne dich kaum wieder Kol.“, meinte sie.
Der Jüngling grinste sie an.
"Das ist meine Rache dafür, das ich solange im Sarg lag.", antwortete er und grinste noch breiter als zuvor.
Kol wollte einfach nur seine Schwester ärgern etwas anderes hatte er nicht im Kopf gehabt.
"Nein, das war ein Scherz. Ich war in letzter Zeit gut drauf, da darf ich mir so ein kindisches Verhalten doch leisten?"
Er liebte es seine Geschwister zu ärgern. Anders kannten sie ihn auch nicht.
Weswegen er dies immer sehr genoss.

Rebekah hatte sich neben ihn gesetzt und blickte ihn neugierig an.
„Ein Geschenk? Von wem?“ wollte sie wissen.
Der Schönling zögerte.
"Sie heißt Verity und geht noch zur Schule. Sie ist so freundlich und führt mich in die moderne Welt ein."
Er hätte nicht gedacht, das er jemanden so schnell finden würde der ihm alles zeigen würde. Anscheinend hatten sich die Menschen geändert oder aber es gab auch noch, welche die anders waren.
"Aber versprich mir, das du Nik nichts davon erzählst oder zumindest voerst nicht."

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BeitragThema: Re: Kols Schlafzimmer   Do Apr 27, 2017 3:14 pm

"Das ist meine Rache dafür, dass ich solange im Sarg lag“ sagte Kol, allerdings mit einem Grinsen im Gesicht. „Dann solltest du Rache an Nik üben und nicht an mir, immerhin war er es der dir den Dolch durchs Herz gestochen hat“ erwiderte die Blonde wiederum und hob eine Augenbraue auffordernd in die Höhe. Sie selbst war ihrem Bruder lange böse gewesen, weil er sie 90 Jahre lang in einen Sarg gesperrt hatte, doch die Zeit nachtragend zu sein war vorbei.

„Es freut mich zu hören, dass es dir gut geht“ und das meinte sie auch so. Kol war immer schon von seiner Wut und seinem Temperament geleitet worden. Es war nicht immer leicht gewesen und deswegen freute es Rebekah umso mehr zu hören, dass er glücklich war, auch wenn sie nicht wusste, was genau der Grund dafür war.

Sie heißt Verity und geht noch zur Schule. Sie ist so freundlich und führt mich in die moderne Welt ein.“ Das die Liebschaften von Vampiren noch jung waren, war nichts Neues. Warum auch immer neigten diese unendlich Lebenden Geschöpfe von Vampiren dazu, sich in 17-jährige Teenager zu verlieben. Bestes Beispiel: Stefan Salvatore. Irgendwie war es absurd. Während ihre Spezies, vor allem wenn es um die Urvampire ging, bereits tausend Jahre an gemachten Erfahrungen vorweisen konnte, wurde ihnen ein Jugendlicher nicht zu langweilig.

„Aber versprich mir, das du Nik nichts davon erzählst oder zumindest voerst nicht."
Nun zögerte Rebekah. Aus eigener Erfahrung wusste die Blonde, dass es nie gut war Geheimnisse vor ihrem Bruder zu haben. Er hasste Geheimhaltung und bestrafte sie nur zu gern.
„Kol… ich verstehe deine Bedenken Nik gegenüber aber vergiss nicht, früher oder später erfährt er es und solange es keinen Grund für deine Geheimnistuerei gibt, würde ich dir raten, dich ihm von selbst anzuvertrauen“ sagte sie mit etwas ruhigerer Stimme. Nik war was Kol betraf nie so besitzergreifend gewesen wie bei ihr selbst, aber dennoch wollte sie auf Nummer sichergehen.
„Ich sage ihm nichts, versprochen, aber denk über meine Worte nach“ fügte sie noch hinzu, bevor sie sich erneut grinsend nach vorbeugte und ihr Kinn auf ihre Handfläche stützte. „Und wer ist diese Verity? Wie hast du sie kennengelernt und was verschafft ihr die Ehre der Gesellschaft eines Mikaelson?“
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BeitragThema: Kols Schlafzimmer   Do Apr 27, 2017 10:34 pm


Er hatte nichts mehr gehasst als so lange in einem Sarg ein gesperrt zu sein. Kol konnte deshalb auch keine engen Räume ausstehen. Früher war dies kein Problem gewesen aber dadurch hatte es sich verändert. Außerdem hatte er auch einiges verpasst und er musste alles nach holen, was er in den letzten Hundert Jahren nicht erleben konnte. Natürlich war er froh darüber, das es Personen gab, die ihm dabei helfen wollten.

„Dann solltest du Rache an Nik üben und nicht an mir, immerhin war er es der dir den Dolch durchs Herz gestochen hat.“
Der Brünette konnte seine Schwester verstehen. Immerhin war Nik an allem Schuld gewesen.
"Tut mir leid. Ich werde es beim nächsten Mal an Nik auslassen."

Rebekah freute sich darüber, das sein Bruder zur Zeit gut gelaunt war. Nur selten war er gut gelaunt.
"Ich denke, das auch nicht immer einen schlecht gelaunten Bruder an deiner Seite haben willst."

Der Ältere Mikaelson sollte einfach nur nicht erfahren, wie es im Moment in seinem Liebesleben aussah. Es ging in nichts an!
„Kol… ich verstehe deine Bedenken Nik gegenüber aber vergiss nicht, früher oder später erfährt er es und solange es keinen Grund für deine Geheimnistuerei gibt, würde ich dir raten, dich ihm von selbst anzuvertrauen.
Ich sage ihm nichts, versprochen, aber denk über meine Worte nach.“
,meinte seine Schwester.
Der Jüngling schnaubte.
"Vielleicht sage ich es ihm bei Zeiten Mal sehen."
Es nervte ihn, das Nik alles wissen musste. Er war nicht sein Vater! Sonder nur sein Bruder.

Die Blondine grinste ihn an.
„Und wer ist diese Verity? Wie hast du sie kennengelernt und was verschafft ihr die Ehre der Gesellschaft eines Mikaelson?“
Kol saß weiterhin auf seinem Bett.
"Wie gesagt, sie ist eine Schülerin und stammt aus Mystic Falls. Unser kennen lernen war ganz simpel. Ich habe sie auf der Straße gesehen und einfach angesprochen. Der Rest hat sich von alleine ergeben."
Er hatte sich selbst gefragt, ob Verity ernsthaft Interesse an ihm hatte. Kol hatte da noch seine Zweifel.

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Kols Schlafzimmer

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