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 Mikaelson Mansion

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Kol Mikaelson
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BeitragThema: Mikaelson Manison   Mo Nov 03, 2014 6:10 pm

Cf: Wald

Nachdem Kol die Leiche vergraben hatte ging er vor um Elijah zu zeigen wo die Villa stand. Während sie durch den Wald liefen trug er den Baseballschläger lässig über seine Schulter und warf erneut den Ball in die Höhe. Wen sie zu Hause angekommen waren, sollte er sich etwas anderes anziehen sonst würde es noch Fragen von Nik geben und das könnte er nicht gebrauchen. Eigentlich wusste er doch, wie sein Bruder tickte. Von daher brauchte er doch keinen Kommentar abzulassen.

Schließlich gingen sie durch den Wald und erreichten nach wenigen Minuten die Villa. Jedoch roch er schon vorher, das sie nicht alleine waren. Jemand den Kol nicht kannte stand vor der Haustür. Es war eine Brünette junge Frau, die er hier zuvor noch nicht gesehen hatte. Der Urvampir fragte sich was sie hier zu suchen hatte oder war sie wegen jemand anderem hier? Es würde sich gleich bestimmt heraus stellen, zu wem sie gehörte.

„Lasst mich raten...“, sagte sie, dabei ging sie einige Stufen hinab und blickte seinen Bruder an. „Elijah“, fügte sie hinzu. Leicht verwirrt sah sie Elijah an. Jetzt war aber anscheinend geklärt zu wem die Dame gehörte. „Kann es sein du mir etwas verschwiegen hast, Bruderherz?“ fragte er ihn und grinste ihn an. Schließlich sah die Brünette ihn an. „und ebenfalls ein Vampir, dessen Name mir allerdings unbekannt ist“, meinte sie. Kol lächelte kurz die junge Frau an. „Ich bin Kol Mikaelson. Mit wem habe ich das vergnügen?“ fragte er. Am Anfang blieb er erst mal noch höflich, da sie, wie es aussah nach Elijah gehörte. Der Brünette beobachtete das ganze erst mal um sich dann seine eigene Meinung zu machen.

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Sa Nov 08, 2014 9:56 pm

Elijah erreichte zusammen mit Kol das Anwesen. Es sah wirklich sehr nobel aus und dazu war es noch recht groß. Doch interessanter war, was in der Haustür stand. „Lasst mich raten... Elijah“, sagte die Brünette und legte ihren Kopf schief. Elijah lächelte die Hybridin an und sah dann zu seinem Bruder, der sich vorstellte und ihn fragte, ob er ihm etwas nicht erzählt hätte. "Darf ich vorstellen, das ist Hayley. Sie ist eine von Niklaus neuen Hybriden, ich hatte bereits die Freude ihre Bekanntschaft zu machen, wenn auch nur kurz." Der Urvampir erinnerte sich was Kol gesagt hatte bezüglich Hybriden und für einen Moment hatte Elijah sorgen, das Kol wieder seinen Launen nachgab.

Doch Elijah war bereit einzugreifen wenn es nötig war, er wusste um das Temperament seines Bruders und nachdem Kol ihm bereits gesagt hatte was er von Hybriden hielt, war seine Befürchtung gerechtfertigt. "Ich denke Hayley ist auf dem Weg zu unserem Bruder, sicherlich wichtige Angelegenheiten." Elijah war immer noch neugierig wie Niklaus Hybriden erschuf, doch das würde er ihn selbst fragen immerhin hatten sie viel zu besprechen. Aber im Moment hatte Elijah ein anderes Ziel, nämlich Blut. "Ich denke allerdings alles weitere können wir drinnen besprechen, diese Gespräche von der Tür aus sind immer so unpersönlich." Der Urvampir ging an Hayley vorbei, direkt ins Haus. Er konnte das Blut schon beim betreten riechen und schritt geradewegs in dessen Richtung.

Elijah war froh darüber, dass eine Notreserve im Haus war. Der Urvampir wusste, das seine Geschwister vorzugsweise etwas "frisches" bevorzugten, doch es gab immer eine Reserve für Notfälle. Der Urvampir konnte sich noch gut an die ersten Tage erinnern, kurz nachdem sie Vamire geworden waren. Damals hatte er so viele Menschen getötet, nur wegen dem Hunger unter dem er damals litt. Heute hatte er sich unter Kontrolle, doch es war ein ewiger Kampf, ein weiterer Grund warum er Blutbeutel vorzog. Als er die Truhe gefunden hatte, nahm er sich einen Beutel, öffnete ihn und trank etwas, bevor er sich wieder zu den anderen beiden umdrehte und Hayley ansah. "Ich würde dir ja etwas anbieten, doch ich hab keine Ahnung on Hybriden überhaupt Blut trinken."
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Hayley Marshall
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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   So Nov 09, 2014 1:07 am

Der Unbekannte lächelte kurz und stellte sich als Kol vor. Durch den Nachnamen war dann schon mal geklärt, dass er wohl ebenfalls ein Geschwisterteil ihres Erschaffers war ebenso wie Elijah. Denn die Anrede bei der Frage, ob ihm etwas verschwiegen wurde, die der Brünette dem anderen Vampir stellte, machte deutlich, dass es sich bei den Mikaelsons wohl doch um eine größere Familie handelte. Interessant zu wissen, das musste sich die dunkelhaarige Schönheit eingestehen.
Hayley musterte immer noch beide Vampire mit einer gesunden Vorsicht, wobei sie vor allem Kol im Blick behielt, da Elijah durch sein einladendes Lächeln vorerst ihre Sympathie gewonnen hatte. Sie erinnerte sich an Niklaus' Worte am vergangenen Abend. Die Warnung davor, dass gewisse Mitglieder seiner Familie und andere Außenstehende nicht gerade begeistert von der Schöpfung der Hybriden waren und da Kols Haltung sich nach den Worten seines Bruders doch von Grund auf änderte, hatte sie sich in ihm auch nicht getäuscht, wie es schien.

"Ich denke Hayley ist auf dem Weg zu unserem Bruder, sicherlich wichtige Angelegenheiten." Sie entring sich ein kurzes Lächeln. "Gut erfasst. Doch die Angelegenheiten sind mir wohl um ein Stück wichtiger, als Klaus, sonst würde ich nicht freiwillig vor dieser Tür stehen", erklärte sie ihren Besuch bei der Villa der Mikaelsons und musterte immer noch ihre beiden Gegenüber, bis Elijah ankündigte lieber hineinzugehen, als weiter vor der Tür zu reden, da es zu unpersönlich war. Mit einem folgenden Blick aus ihren haselnussbraunen Augen beobachtete Hayley, wie der Vampir im Anzug an ihr vorbei in das Gebäude schritt und nach einem letzten versichernden Blick zu Kol folgte sie ihm stumm, jedoch mit einem schwachen Schmunzeln auf den Lippen. Die Wahl, auf welche Weise sie das Haus betreten sollte, hatte sich tatsächlich erübrigt und dazu hatte sie wieder etwas in Erfahrung bringen können, das durchaus wichtig für die Zukunft sein könnte.

Im Inneren des großen Prachtgebäudes, das auch jetzt noch atemberaubend anzusehen war, wurde die Aufmerksamkeit ihrer neuen und verbesserten Sinne erstmal auf das inzwischen wirklich gut riechende rote Blut gelenkt. Von wo die Flüssigkeit eigentlich herkam war schnell vergessen und dennoch konnte Hayley mit für den Moment geschlossenen Augen und einem tiefen Atemzug verhindern, dass sich ihre neuen Gelüste zeigten, selbst wenn sie zuvor im Farmhaus noch etwas Blut zu sich genommen hatte. Doch immerhin schaffte es die ehemalige Wölfin mit Erfolg wieder zu sich zu kommen und ihre großen Augen zu öffnen, die zum Teil immer noch den Brünetten mit dem blutigen T-Shirt im Blick hatten, andererseits aber auch zu Elijah blickten, der sich ihnen wieder zuwandte. "Ich würde dir ja etwas anbieten, doch ich hab keine Ahnung ob Hybriden überhaupt Blut trinken."
"Oh, wir trinken Blut. Etwas Neues, wenn man die Fähigkeiten eines Vampirs mal außen vor lässt", erwiderte Hayley, während sie sich gegen eine nahe Anrichte lehnte und zu ihm schaute, dann aber wieder zu dem Jüngeren schielte, da sie seine abwertenden Blicke bemerkte. Dass Kol zu denjenigen gehörte, die Hybriden sowie wahrscheinlich auch Werwölfe nicht leiden konnte, war unverkennbar. "Ich werde schon keinen von euch beißen, Kol." Bei ihren Worten zuckte sie mit ihren Augenbrauen. "Wo Klaus ist, wird mir nicht zufällig einer von euch sagen können?", wollte sie dann wissen und ließ ihren Blick wieder schweifen. Es war zwar interessant die anderen Mitglieder der Familie Mikaelson kennen zulernen, dennoch wollte Hayley Antworten auf ihre Fragen, die sie nur ihrem Erschaffer stellen würde, so wie er es geraten hatte.


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Kol Mikaelson
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BeitragThema: Mikaelson Manison   Mo Nov 10, 2014 8:36 pm

"Darf ich vorstellen, das ist Hayley. Sie ist eine von Niklaus neuen Hybriden, ich hatte bereits die Freude ihre Bekanntschaft zu machen, wenn auch nur kurz." antwortete Elijah. Kol blickte erst seinen Bruder an, dann wand er seinen Blick zu der Brünetten hin. Hayley? Den Namen hatte er noch nie gehört und die junge Frau sah er auch zum ersten mal. Es gefiel ihm auch nicht, das sie eine von Nik' s neuen Hybriden war. „Freut mich,“ sagte er kurz. Dabei lies er seine sonst Standard-Handkuss-Begrüßung aus. Es reichte ihm schon, das sie in die Villa durfte.

Abwertend schaute er sie an. "Ich denke Hayley ist auf dem Weg zu unserem Bruder, sicherlich wichtige Angelegenheiten." sagte sein Bruder. Dem Brünetten entfuhr ein leises brummen. Kol war der Ansicht, das sich Nik weiter hin um seine Dinge kümmern sollte. Er wollte sich nicht unbedingt mit ihr beschäftigen. Nur, wenn es wirklich sein mussten.
"Gut erfasst. Doch die Angelegenheiten sind mir wohl um ein Stück wichtiger, als Klaus, sonst würde ich nicht freiwillig vor dieser Tür stehen", meinte sie. Wenn juckte das schon? Sollte sie doch nach Nik gehen. Der Urvampir konnte sich ein Augenverdrehen nicht verkneifen.

"Ich denke allerdings alles weitere können wir drinnen besprechen, diese Gespräche von der Tür aus sind immer so unpersönlich." erwiderte Elijah. Schließlich ging er an der jungen Frau vorbei und betrat die Villa. Kol folgte ihm und behielt Hayley weiter hin im Auge. Sein Bruder folgte dem Duft des Blutes und fand die Truhe. Er schnappte sich einen Blutbeutel und trank erst mal etwas davon. Daraufhin fragte er Hayley ob sie auch Blut trinken würde. Er selbst zog frisches Blut direkt aus einem Menschen vor. "Oh, wir trinken Blut. Etwas Neues, wenn man die Fähigkeiten eines Vampirs mal außen vor lässt", antwortete sie. Der Brünette zog eine Augenbraue hoch, sagte jedoch nichts dazu. "Ich werde schon keinen von euch beißen, Kol." meinte sie und blickte ihn dabei an. Der Urvampir schaute sie misstrauisch an. „Das sagst du jetzt! Ich vertraue euch Hybriden aber nicht,“ erwiderte er in einem ernsten Ton.  

"Wo Klaus ist, wird mir nicht zufällig einer von euch sagen können?", fragte sie. Kol seufzte. Er wollte gerade antworten als er plötzlich eine nur zu bekannte Stimme hörte. "Du hast gerufen, Liebes?" fragte Nik. Sein Bruder stand auf einmal vor ihnen, wie es aussah hatte er sie schon draußen gehört.

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Di Nov 11, 2014 7:55 pm

Kol hatte mit seiner Abneigung wirklich nicht übertrieben. Sobald der Urvampir seinem Bruder verraten hatte, dass Hayley eine von Niklaus Hybriden war, wurde seine Stimmung gleich etwas finsterer. Doch die erwartete Attacke blieb aus und Elijah musste nicht eingreifen, besser so. Der älteste der Mikaelsons wollte seine Rückkehr nicht gerade auf die Art feiern. "Gut erfasst. Doch die Angelegenheiten sind mir wohl um ein Stück wichtiger, als Klaus, sonst würde ich nicht freiwillig vor dieser Tür stehen", antwortete Hayley auf seine Vermutung. Zum Glück war sie nicht einfach so ins Haus spaziert, im Moment schien Rebekah nicht da zu sein, doch mit ihr oder Kol im Haus konnte das schnell das letzte sein was man tat. Hybrid hin oder her.

Ja Niklaus hatte die Angewohnheit Leute warten zu lassen, vor allem seine "Untergebenen". Dann wurde auch seine Frage beantwortet ob Hybriden Blut tranken. Das war wirklich interessant, Elijah wusste über Hybriden so gut wie gar nichts, also war er dementsprechend etwas Neugierig. Der Urvampir stellte den Blutbeutel wieder weg, als Hayley Kol praktisch entwarnte, sie würde hier niemanden beißen. Auch wenn er nichts über Hybriden wusste, Elijah ging einfach mal davon aus, dass ein Hybridenbiss nicht weniger gefährlich war als der eines Werwolfs. "Ich glaube, selbst wenn, wäre der Versuch einen Urvampir zu beißen nicht von Erfolg gekrönt," sagte er in einem neutralen Ton. Er wollte Hayley keineswegs drohen, nur Kol daran erinnern das ein Urvampir nicht durch einen Werwolfsbiss starb, geschweige denn es soweit kommen ließ.

"Wo Klaus ist, wird mir nicht zufällig einer von euch sagen können?" Bevor einer der Mikaelsonbrüder antworten konnte, klärte sich die Frage von selbst, als Niklaus wie aus dem Nichts auftauchte. "Hallo Niklaus," begrüßte Elijah seinen jüngeren Bruder. Auch wenn es praktisch Ewigkeiten her war, seit sich die beiden das letzte mal gesehen hatten, hielt der Urvampir nicht viel von überschwänglichen Begrüßungen.
Dann passierte es, er nahm einen Geruch war, den er lange nicht mehr vernommen hatte und der an Niklaus hing. Der Geruch passte zu einer Dame, die Elijah damals Hoffnungen gegeben hatte. Die Hoffnung das sie seinen Bruder retten konnte. Elijah musste dem sofort nachgehen. "So gerne ich mit dir reden würde Bruder, ich denke Hayley benötigt im Moment deine Aufmerksamkeit und ich möchte euch nicht stören." Mit den Worten ging er aus dem Zimmer und suchte Rowena, es war unhöflich seine Brüder so stehen zu lassen, doch Niklaus hatte gerade selbst zu tun und es war zu lange her das Elijah mit Rowena gesprochen hatte.

tbc: Kaminzimmer
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Hayley Marshall
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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Di Nov 11, 2014 8:56 pm

Ihre Entwarnung, dass sie schon niemanden der Anwesenden beißen würde, wurde mit geteilten Meinungen aufgenommen. Während Kol der brünetten jungen Frau entgegnete, dass er Hybriden grundsätzlich nicht vertraute, machte Elijah ohne bedrohenden Tonfall deutlich, dass sie wohl keine Chance gegen einen Urvampir hätte. Und wie sehr Hayley das auch gegen den Strich ging, sie musste ihm wohl Recht geben.
"Deswegen werde ich es" - 'vorerst' - "auch nie versuchen", sagte sie mit einem unschuldigen Blick, der zwischen beiden Urvampiren schweifte, ehe sie wieder bei dem jungen Mann mit dem blutverschmierten T-Shirt hängen blieb. Ihre Arme waren vor der Brust verschränkt. "Vertraue daher wenigstens deinem anderen Bruder, immerhin ist er auch ein Hybrid und hat mich verwandelt." Wenn Kol den neuen Schöpfungen seines eigenen Bruders nicht vertraute, wie konnte er dann diesem selbst vertrauen? Oder waren die Familienverhältnisse anders, als die Schöne vielleicht vermutete? Nach sonst wie vielen Jahren konnte es natürlich sein, dass man sich auf die Nerven ging, doch war Familie nicht Familie? Bei diesen Gedanken senkte sie kurz den Blick.
Gut, Hayley konnte nichts über dergleichen vermuten, schließlich hatte sie nie wirklich eine gehabt und der Begriff 'Familienzusammengehörigkeit' war nach ihrem Rauswurf nach der ersten Verwandlung auch ein Fremdwort gewesen, den sie erst wieder in Ansätzen bei den Wolfsrudeln in den Appalachen in sich aufgenommen hatte.

Die Frage der ehemaligen Wölfin wurde dann anders beantwortet, als sie erwartet hätte. Denn aus dem Nichts trat Niklaus in den Raum, nach dem sie vor wenigen Sekunden noch gefragt hatte. "Du hast gerufen, Liebes?" Bei seinen Worten waren seine Hände, wie schon am Abend des Balls, hinter seinem Rücken verschränkt, während ein breites Grinsen das Gesicht des Urhybriden zierte. "Habe ich", antwortete Hayley schlicht, den braunen Blick nun stets auf ihren Schöpfer gerichtet.
Erst als Elijah seinen Bruder begrüßte und meinte, dass die schöne Brünette wohl die volle Aufmerksamkeit von Klaus benötigte, wandte sie sich nochmal dem Dunkelhaarigen zu und sah diesem nach. Dann wandte sie sich wieder an den Ursprünglichen, schielte aber noch mal zu Kol hinüber. Sie würde nicht anfangen zu reden, bevor er nicht auch verschwunden war.

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Mi Nov 12, 2014 4:32 pm

Die beiden Vampirinnen hatten Spaß mit den kleinen Machtdemonstrationen und dem netten Schlagabtausch, doch als Ría dem Fremden den Hals aufgerissen hatte, wurde es der jüngeren Brünetten offensichtlich zu viel. Sie schien nicht mit dem Blutgeruch klarzukommen, was ihre Theorie von der Manipulation und der längeren Hungerphase bestätigte, dann verschwand die berühmt berüchtige Katerina Petrova. Es ließ die heißblütige Spanierin verächtlich schnauben, bevor sich ein Grinsen auf ihre Lippen schlich. Wie erbärmlich das doch war! Dieser Abgang brachte die Latina zu dem Entschluss, dass sie sich getäuscht hatte und diese Frau, die gerade vor ihren Augen geflüchtet war, keineswegs ihrer Aufmerksamkeit würdig war. Allerdings ging es ihr auch auf die Nerven, dass er Junge, den sie verletzt hatte, vor ihren Füßen kniete, sie mit flatternden Augenlidern anblickte und absolut jämmerlich vor sich hin röchelte, während sein Körper immer weiter ausblutete.

Mit vor der Brust verschränkten Armen sah sie den Burschen an und weidete sich an seinem Leid, doch als sie aus dem Inneren des Hauses Stimmen und Geräusche hörte, kam der brünetten Schönheit der Gedanke, dass außer Kol die Familie ihres Schöpfers nicht so begeistert von zwei Leichen in ihrem Garten sein dürfte. Zumal sie ja in dem Sinn keine Aufmerksamkeit erregen wollten, so viel sie wusste. Deshalb schnappte sie den Typen auch am Kragen, zog ihn mit Leichtigkeit hoch auf die Beine und biss sich ins Handgelenk, um es ihm auf den Mund zu drücken.

Seine tiefe Fleischwunde am Hals heilte blitzschnell und der junge Mann schien sich allmählich wieder in den Griff zu kriegen. Darum ließ die Vampirin ihn daraufhin auch los, sodass er auf den Boden fiel. Als sie sich jedoch gerade abwenden und verschwinden wollte, rappelte er sich auf und sprach sie direkt an, falls man das benommene, nicht zu definierende Geblabber, das er von sich gab so nennen konnte. So ließ sich Adrana also dazu hinreißen, seit einer halben Ewigkeit mal wieder richtig hinter sich aufzuräumen, nachdem sie dem Kerl, dessen Namen sie nicht mal kannte und der keinerlei Bedeutung für sie hatte, schon das Leben gerettet hatte. Innerhalb eines Sekundenbruchteiles stand sie vor ihm und ging in die Hocke, sodass sie direkten Augenkontakt zu dem Dunkelhaarigen herstellen konnte. Ein Grinsen verzog ihre Lippen, als sie ihn in ihren Bann gezogen hatte und als sie sprach, wurde ihre Stimme samtweich, geradezu einlullelnd und hypnotisch.

"Du wirst vergessen, dass du mich und die kleine Champagner-Diebin getroffen hast. Sie hat dich nie aufgehalten, du hast nichts davon gehört, was wir besprochen haben, und du wurdest nicht verletzt. Ich habe dir nicht mein Blut gegeben und dich auch nicht manipuliert. Alles, was du noch wissen wirst, ist, dass du auf diesem Ball warst, dich prächtig amüsiert und zu tief ins Glas geschaut hast. Du wirst jetzt nach Hause gehen, schlafen und wenn du wieder aufwachst, hast du mörderische Kopfschmerzen, die dich dazu veranlassen werden, für eine ganze Weile keinen Alkohol mehr anzurühren. Das wird alles sein, das du dann noch weißt."

Und nach diesen paar Worten ertönte ein leises, für Menschen kaum hörbares Rauschen, bevor die zierliche Latina auch schon verschwunden war.

tbc: Adriana Cristobal's Accommodation
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Trent Cingsley
Psychic
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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Mi Nov 12, 2014 8:04 pm

Wurde er zunächst noch von der brünetten Vampirin in den Armen gehalten, dauerte es nicht lange, bis sie ihn fallen ließ und seine offene Kehle Bekanntschaft mit dem Boden machte.
Immer noch war sein Reaper anwesend und grinste ihn hämisch an. Von allen anwesenden Personen – Geister und Vampire – war er der einzige, den Trent nach wie vor deutlich sehen konnte. Die anderen verschwammen bereits nach einigen Sekunden.
Sein Zylinder war ihm zwischenzeitlich vom Kopf gefallen und lag schon fast in der Blutlache, die sein eigener Hals verursacht hatte.
Nicht auch noch mein Chapeau Claque! Der war tierisch teuer!

Die Brünette machte sich mitsamt dem Champagner, den er ihr gereicht hatte, aus dem Staub und ließ ihn mit der Vampirprinzessin sterbend zurück. Dennoch hatte er nicht die geringste Lust zu sterben, und versuchte daher, wieder auf die Beine zu kommen. Während er das versuchte, griffen seine Hände panisch nach seinem Hut, um ihn wenigstens etwas vor dem Ruin zu bewahren. Erst verfehlte er ihn und griff daneben. Doch beim dritten Versuch schaffte er es wenigstens, ihn soweit wegzuschieben, dass er nicht mehr in der Nähe der Blutlache lag.

Soweit er es richtig sehen konnte, grinste nun die Prinzessin genauso hämisch wie sein Reaper.
Eigentlich wollte er ihr sagen, dass sie sich ihr dämliches Grinsen sonst wohin stecken konnte, doch leider entfuhr ihm nur ein Röcheln.
Inzwischen wankten seine Beine schon wieder, und die kniende Position, die er noch mit letzter Kraft erreicht hatte, drohte wegzufallen.
Doch bevor er endgültig wieder aufschlug, griff die Prinzessin nach ihm und zog ihn mit Leichtigkeit zu sich heran.

Der Reaper hinter ihm brüllte irgendwas, das ziemlich wütend klang. Und im nächsten Moment spürte Trent nur noch einen metallischen Geschmack in seinem Mund, der fürchterlich schmeckte. Er erinnerte sich, dass er seinen Wagen geküsst hatte, als er sich endlich das Geld dafür leisten konnte. Das Metall von Mad March war angenehmer.
Der junge Mann fiel nun sehr unsanft wieder auf den Boden zurück. Doch dieses verdammte Blut von einer Vampirfrau sorgte zumindest dafür, dass seine Schmerzen an seiner Kehle aufhörten und er die Umrisse von allem wieder schärfer erkennen konnte.
Freudigerweise war sein Sensenmann weg. Wahrscheinlich war das auch der Grund für seinen wütenden Abgang.

Apropos Wut: er sah die Brünette, die nach wie vor mit diesem hämischen Gesichtsausdruck da stand, wütend an. Er wollte mit seinen Zähnen knirschen, doch seine Beißerchen fühlten sich irgendwie schwammig an.
Da er zumindest wieder soweit verheilt war, dass er aufstehen konnte – wenn auch sehr unsicher, weil ihm noch etwas schwindelig war – stand er auf und bereitete schon eine schöne, saftige Moralpredigt für die Prinzessin vor.
'HEYYY!!! Wenn du immer alle so anfährst, die dir was zu trinken anbieten, ist es kein Wunder, dass du alleine von diesem Ball verschwindest! Du solltest mal ein wenig an deinem Temperament arbeiten, sonst stirbst du noch als alte Jungfer. Obwohl, du bist ja bereits tot. Egal, lass es dir auf jeden Fall mal durch den Kopf gehen! KLAR?!?!'
Doch alles, was seine Kehle hervorlallte, war: „Heyanfädringwuballwindest! Dembalalirbsdungfer. Obwobeleidod. Lallmagoffgehen! Glall?!?!“ Wie üblich, kamen die Worte in rasender Geschwindigkeit aus seinem Mund. Trent selbst hatte Probleme damit, nachzuvollziehen, was genau er gerade gesagt hatte. Und ein Blick auf die Brünette machte ihm deutlich, dass seine Worte in seinem betrunkenen Zustand für sie nicht den geringsten Sinn ergaben.

Das nächste, was passierte, war, dass sich eine riesige Erinnerungslücke in dem Kopf des jungen Mannes ausbreitete.
Er starrte auf die Tür, die nach draußen führte und hielt sich seine Hand an den Schädel.
„Au verdammmmmmmt.“ Selbst die Worte führten zu einem Pochen in seinem Kopf.
Kurz musste er sich besinnen, um sich klar zu werden, wo er war, was er getan hatte und wohin er gehen wollte.
Er war immer noch auf dem Ball der Mikaelson, der inzwischen schon lange vorbei war.
Hinnehmen.
Luna hatte ihn mitten auf dem Ball sitzen gelassen und war mit seinem Wagen abgehauen.
Irgendwie breitete sich bei diesem Gedanken ein riesiges, dümmliches Grinsen auf seinem Gesicht aus.
Da war er gerade mal ein paar Tage mit einer Frau zusammen und sie nahm Reißaus vor ihm. Rekord!!! Ein paar Tage!!! Das konnte er als einen Erfolg verbuchen.

Sein Blick glitt auf dem Boden, wo noch eine Flasche Champagner mitten in einer Blutlache lag. Sein Zylinder lag nur einige Zentimeter von der Blutlache entfernt und drohte, besudelt zu werden.
„Mist!!!“ Wieder ein gewaltiges Brummen in seinem Schädel.
Ich werde jetzt überhaupt nicht mehr reden, beschloss er. Doch auch schon die Gedanken sorgten für ein weiteres BUMM-BUMM-BUMM.
Kurzerhand schnappte er sich den Zylinder, setzte ihn auf seinen Kopf und verließ das Gebäude durch die Tür.
Wenn er nicht redete, und nicht groß nachdachte, konnte sein Kopf nicht gerade explodieren. Hoffte er. Doch allein schon die Geräusche der Vögel machten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung.

tbc: irgendwo in der Stadt
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Niklaus Mikaelson
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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Do Nov 13, 2014 8:01 pm

Sein Auftritt war gelungen, genauso wie er es sich vorgestellt hatte. Zugegeben, die Anwesenheit von Elijah hatte ihn etwas überrascht und er hatte nicht wirklich etwas sagen können. Er hatte die Begrüßung seines älteren Bruders lediglich mit einem geschäftigen Nicken in seine Richtung erwidert, ehe er beiläufig beobachten musste, wohin ihn sein Weg führte, während seine geteilte Aufmerksamkeit gleichzeitig auch Kol und Hayley gehörte. Der wieder zur Familie gestoßene Bruder ging ganz offensichtlich in Richtung Kaminzimmer, in welches vor einiger Zeit auch Rowena gegangen war. Die beiden brauchten wohl Zeit für sich, um den Rat des anderen zu suchen und aufzuarbeiten, was sie verpasst hatten. Da sein Bruder ein wirklich guter Freund und enger Verbündeter seiner Liebsten war, ließ er es ungehindert zu, dass sein Geschöpf Gesellschaft bekam. Dann wandte sich Nik wieder den anderen beiden Familienmitgliedern zu, denn seine Hybriden zählten für ihn ungemein auch zur Familie, ob es den anderen passte oder nicht.

Der Blick der schönen Brünetten lag auf dem jüngsten Mikaelson-Sohn, und es schien dem Urhybriden, als würden die beiden ihre Abneigung füreinander in ganz gleichen Teilen hegen. Es lag also nicht nur an ihm, Kol strahlte wirklich etwas aus, das ihn bei gewissen Leuten auf Anhieb unsympathisch und nicht vertrauenswürdig wirken ließ. Deshalb räusperte sich Nik und deutete auf den kurzen Gang zum großen Balkon, wo er etwas ruhiger und zumindest gefühlt allein mit der jungen Frau, die eindeutig etwas von ihm brauchte, sprechen konnte.

Als sie dort ankamen, schloss er die breiten Flügeltüren hinter ihnen und wandte sich dann seiner Hybridin zu. Interessiert musterte er die zierliche Dunkelhaarige und schritt langsam auf sie zu. Die Sonne schien hoch am Himmel und wärmte den Tag, auch wenn sie nicht mehr so kräftig war wie noch vor ein paar Wochen. Schließlich hatte der Herbst schön langsam Einzug gehalten.

"Also? Was kann ich für dich tun, Hayley?

tbc: Balkon

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Hayley Marshall
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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Sa Nov 15, 2014 5:20 pm

Die Abneigung zwischen dem Urvampir und ihr gegenseitig hegend, zwang sich Hayley bei dem Räuspern ihres Schöpfers wieder zu diesem hinüber zu schauen. Seine Geste machte deutlich, dass sie einen anderen Raum aufsuchen würde, um alleine reden zu können, wie es sich die zierliche Hybridin gewünscht hatte. Mit einem einfachen, einverständlichen Nicken folgte sie demnach seiner stummen Bitte, gab ihre trotzige Haltung auf und folgte dem Gang, auf den gedeutet wurde, bis sie an der freien Luft auf den Balkon trat. Während sich die schöne Brünette auf dem großen Balkon umsah und sich schließlich an das Geländer stellte, das theoretisch jeden davor bewahren würde hinunter zu stürzen, folgte Niklaus ihr und schloss die Flügeltür hinter sich, um dann mit interessiertem Blick zu ihr hinüber zu schreiten. "Also? Was kann ich für dich tun, Hayley?", wollte er von der verwandelten Wölfin wissen, die den Ursprünglichen nun mit ihren großen Augen ansah.

"Ich habe ein paar Fragen, die nach Antworten verlangen", sagte sie für den Anfang. "Und nur du kannst mir diese Antworten geben." Ihr brauner Blick war fordernd, aber sie vergaß dennoch nicht, wer vor ihr stand. Daher war der Respekt, den sie für angebracht hielt, Teil ihrer Haltung gegenüber ihrem Erschaffer.

Sie ging ein paar Schritte und entfernte sich von dem Geländer, ehe sie sich mit locker verschränkten Armen Klaus gegenüber stellte. Die eine Seite ihrer hellen Strickweste rutschte dabei von der Schulter, auf der das ungewöhnliche Muttermal saß, das bis heute nichts für die Hybridin ausgesagt hatte. "Warum verwandelst du Wölfe in Hybriden, Klaus? Und wie bist du selbst zu einem geworden?"
Bei ihren ersten Fragen war Neugierde in ihren Blick getreten, der weiterhin auf dem Ursprünglichen lag. Hayley hatte nichts gegen die neuen Fähigkeiten als Hybrid, doch es interessierte sie doch sehr, warum Klaus sie zu dem gemacht hatte, was sie nun war. Vor allem da es der brünetten Schönheit möglicher Weise zwischen ihre eigenen Pläne für die Zukunft griff und sie festhalten könnte. Tyler hatte ihr gesagt, dass er mit ihr gehen würde, sollte sie den Entschluss fassen wieder zu verschwinden und die kleine Hybridin musste sich bei diesem Gedanken wirklich ein Schmunzeln verkneifen, da es ihre erhofften Vorstellungen von einem weiteren Besuch in Mystic Falls wirklich gesprengt hatte.

Doch wie schon am Vorabend hegte sie gewisse Zweifel gegenüber Klaus, genommene Schmerzen bei einer Verwandlung zum Wolf hin oder her, selbst wenn sie ihm für diesen Verdienst wahrscheinlich noch etwas schuldete. Zumindest konnte es sich Hayley vorstellen. Aber sie konzentrierte sich nun lieber wieder auf das Hier und Jetzt und ihren Schöpfer, der ihr hoffentlich die Antworten geben würde, die sie haben wollte.

tbc: Balkon

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Niklaus Mikaelson
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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   So Nov 16, 2014 6:47 pm

cf: Mikaelson Mansion

Wie gewünscht, folgte Hayley der Aufforderung, die sein ausgestreckter Arm signalisierte. Zwar konnte Kol die sich auf dem Balkon ereignenden Geschehnisse trotzdem mitverfolgen, aber die geschlossene Tür zwischen ihnen vermittelte zumindest den Anschein, als wäre es eben nicht so. Trotzdem fand Nik es ziemlich interessant, dass eines seiner jüngsten Geschöpfe ihn bereits einen Tag nach seinem Ratschlag, sich bei Fragen und Anregungen bloß an ihn oder Allison zu wenden, bei ihm blicken ließ und tatsächlich seine Hilfe suchte. Die schöne Brünette wirkte keineswegs ängstlich, eingeschüchtert oder unsicher, mit ihrem Auftauchen hier war sie sich ihrer Sache absolut sicher, das sah man ihr an. Nur wollte der Ursprüngliche auch wissen, was es war, wobei er helfen sollte. Die Aussage seines Gastes, dass es offene Fragen gab, die nur er beantworten konnte, war nämlich nicht wirklich aufschlussreich. Zugegeben, er wusste viel und manchmal konnte tatsächlich nur er bei gewissen Dingen weiterhelfen, nur musste er diese Dinge dafür auch kennen! Etwas genervt schnaubte der Urhybrid, ehe er sich neben Hayley an das Geländer des weitläufigen Balkons lehnte und sie wieder musterte, fasziniert von der doch etwas unterwürfigen Haltung trotz des selbstsicheren Auftretens, während sie auch fordernd direkt zu ihm aufsah. Wirklich erstaunlich!

Bei der Frage, die sie daraufhin stellte, verschränkte die zierliche Hybridin ihre Arme locker vor der Brust, weshalb ihr die Weste, die sie trug, auf einer Seite von der Schulter rutschte und so ein Muttermal zum Vorschein brachte, das Nik schon seit einem guten Jahrhundert nicht mehr gesehen hatte. Seine Augen weiteten sich und er atmete hörbar die Luft ein, ehe er auch schon direkt vor der jungen Frau stand und sie fast schon grob am Oberarm, um das Mal genauer zu betrachten. Dann sah er mit ausdrucksloser Miene wieder auf in ihr Gesicht. Vergessen war die Frage bezüglich seiner Pläne und seiner Entwicklung, ihren Widerstand ignorierend.

"Wo kommst du her und wer bist du? Ich habe schon länger als ein Menschenleben ein Auge auf dieses Rudel, dein Name ist nie gefallen!"

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Kol Mikaelson
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BeitragThema: Mikaelson Manison   Di Nov 18, 2014 2:25 pm

Nachdem Elijah seinen Blutbeutel wegstellte, war er der Meinung, das der Biss eines Hybriden Urvampire nicht schaden könnten. Kol jedoch wollte nicht ein Stück von diesen Viechern verletzt werden. Egal ob sie einen töten konnten oder nicht.
"Deswegen werde ich es" - 'vorerst' - "auch nie versuchen", meinte Hayley zu ihnen. Wütend blickte er sie an. Er traute ihr nicht! Sie war jung und konnte sich nicht immer unter Kontrolle haben. "Vertraue daher wenigstens deinem anderen Bruder, immerhin ist er auch ein Hybrid und hat mich verwandelt." sagte sie. Nik vertrauen? Kannte sie ihn überhaupt richtig? Natürlich hielten sie als Familie zusammen aber sein Bruder konnte aber auch anders sein!

Als Nik plötzlich vor ihnen stand begrüßte Elijah ihn. Schließlich hatten sich die beiden schon sehr lange nicht mehr gesehen. Nik sah überrascht aus, seinen ältesten Bruder hier zu sehen. Kol hingegen hatte sich gefreut als er Elijah im Wald getroffen hatte. Elijah verabschiedete sich so gleich auch wieder, da er wohl nach Rowena wollte. Der junge Urvampir war anscheinend der einzigste der sie nicht mochte. Hayley hingegen blickte ihn kurz an, da sie wohl mit Nik alleine sein wollte. Er hatte auch nicht weiter vor seinem Bruder und der Hybridin Gesellschaft zu leisten. Schließlich hörte er von Nik ein räuspern.
Er sah, wie er zu dem Gang des Balkons hin deutete. „Ich bin auf meinem Zimmer,“ meinte er kurz. Schließlich verschwanden die beiden auf dem Balkon.

Kol hingegen ging zu seinem Zimmer. Er konnte auch einige Wörter des Gesprächs von Hayley und Nik aufnehmen. Jedoch interessierte es ihn nicht wirklich. Der Brünette erreichte sein Zimmer und zog seine Kleidung aus und ging erneut duschen. Nachdem er im Bad fertig war suchte er sich aus seinem großen Schrank neue Klamotten aus. Es war eine Jeans und ein dunkles T-Shirt. Schließlich blickte er auf die Uhr. Ein wenig Zeit hatte er noch, bis er sich mit Verity traf. Deshalb blieb er erst mal in seinem Zimmer.



tbc: Kol' s Schlafzimmer

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BeitragThema: Mikaelson Manison   Do Jan 01, 2015 10:32 pm

Cf: Wald

Während die beiden Vampire sich unterhielten gingen sie weiter durch den Wald. Es war immer noch dunkel in dem Wald, was sich auch in den nächsten Stunden auch nicht ändern würde, da es noch etwas dauerte bis es wieder hell wurde.

Kol' s fragender Blick änderte sich langsam als Eric nicht weiter darauf einging. Schließlich erzählte er dem anderen Vampir, wie sein Abend war. Nachdem seine neue Bekanntschaft fragte, ob sein Abend erfolgreich gewesen war. Er fragte sich, wie es mit Verity und ihm weiter gehen würde. Irgendwelche Hindernisse gab es zwischen den bei den, die sie noch überwinden mussten. Immerhin wusste sie nichts von seinem wahren Ich. Der Brünette hatte, wenn er ehrlich zu sich war angst davor es ihr zu erzählen aber irgendwann würde er es ihr sagen, was er wirklich war.

Schließlich fragte er ihn doch nach der Schwarzhaarigen, was er mit ihr vorhatte. "Nein, mein Freund, das will ich nicht. Und ja, sie ist jung, aber ich sehe in ihr nicht mehr, als eine nette Gesprächspartnerin, die mein Business teilt oder es eher teilen möchte. Die Musik", antwortete er. Der Urvampir grinste. „Ohhhh, ein Musiker! Da bin ich aber beruhigt, das ihr nur zusammen musiziert,“ erwiderte. Musik hörte er zwar gerne aber selbst Musik spielen, das war nicht so sein Ding gewesen. "Ich greife ihr nur etwas unter die Arme, weiter nichts. Mein Augenmerk liegt zur Zeit außerdem auf einem anderen reizenden Geschöpf." meinte er. Kol' s Grinsen wurde breiter. „Dann bist du ihr Persönlicher Berater?“ fragte er. Es würde ihn auch interessieren wer dieses reizende Geschöpf war. „Verrätst du mir den Namen von diesem reizende Geschöpf? Nur so zur Sicherheit, nicht das ich ihr ausversehen den Kopf ab reiße,“ meinte er in einem lässigen Ton. Für ihn war sowas ganz normal gewesen. Allerdings fanden es andere wiederum nicht so toll.

Nachdem sie die Villa erreichten, betrat er, das riesige Gebäude. Keiner von seinen Geschwistern war in der Villa zu sehen. Wahrscheinlich waren sie alle unterwegs. Der Brünette schärfte seine Sinne und nahm nichts von seiner Schwester war. Ein besorgter Blick war auf seinem Gesicht zu erkennen. Er machte sich aber langsam wirklich Sorgen um Rebekah. Von ihr hatte er immer noch nichts gehört. "Ich schätze deine ganzen Geschwister wohnen ebenfalls hier?" fragte er. Der Vampir riss ihn aus seinen Gedanken und sah schließlich Eric an. „Ja, sie wohnen alle hier. Mein Bruder Niklaus hat dieses Haus aufgebaut,“ antwortete er. Kol drängte seine Gedanken auf Seite. „Spielst du zufällig Baseball?“ fragte er und machte mit seinen Händen einen Baseballschlag nach.

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Fr Jan 02, 2015 12:06 am

cf: Wald

„Ohhhh, ein Musiker! Da bin ich aber beruhigt, dass ihr nur zusammen musiziert,“ erwiderte Ursprüngliche auf die kurze Zusammenfassung der Beziehung zwischen Arya und ihm. Ja, mehr war es nicht und würde es auch nie werden. Die Schülerin war schließlich noch jung und eindeutig viel zu jung, um von einem Vampir angefallen zu werden. So würde Eric hunderprozentig auch ein wachsames Auge auf die Schwarzhaarige haben, sobald sie in Chicago sein würden. Vampire gab es nämlich so gut wie überall auf dieser gottverlassenen Welt und es waren sicherlich nicht alle so gutherzig zu Teenagern, wie der Musiker.

Ob er somit auch gleich zum persönlichen Berater der jungen Dame wurde, wusste der Tätowierte nicht ganz, doch eine mögliche Umschreibung für das, was er für die Schülerin war, war es ohne Zweifel. Eric zuckte mit den Schultern. "So ungefähr vielleicht." Dabei nickte er etwas, dachte aber weiter nach. Doch persönlicher Berater wäre eine Möglichkeit, immerhin gab er Arya Tipps und coachte sie ein klein wenig.
Dass Kol auf das 'reizende Geschöpf' aufmerksam geworden war, war fast zu erwarten gewesen, weswegen der Vampir nun etwas schmunzelte. „Verrätst du mir den Namen von diesem reizenden Geschöpf? Nur so zur Sicherheit, nicht das ich ihr aus Versehen den Kopf ab reiße,“ erwähnte er fast beiläufig und so locker, als wäre es das Gewöhnlichste beim Smalltalk von abgerissenen Köpfen zu reden. Nun für die Unsterblichen war es wahrscheinlich gewöhnlicher als für Menschen, so viel stand fest.

Eric schielte zu dem Brünetten hinüber. "Ihr Name ist Solveig. Eine kleine Blondine aus Norwegen", verriet er ihm und schmunzelte immer noch etwas. Die kleine Norwegerin hatte auf unerklärlicher Weise wirklich sein Interesse geweckt, doch vorsichtig musste der Tätowierte trotzdem sein. Er hatte durch den Traum klar vor Augen, was ihm bei seiner ersten großen Liebe widerfahren war und er würde Himmel und Hölle in Gang setzten, damit sich das nicht wiederholte, das hatte er sich geschworen und er hatte insgeheim Angst davor, dass es sich wiederholte! Er spürte es tief in sich, ließ es jedoch niemals an die Oberfläche. Nichts drang durch seine lang antrainierte Maskerade, wenn Eric es wollte.

An und in der großen Villa angekommen, schien sein Gesprächspartner etwas in Gedanken zu sein, während der Musiker sich aufmerksam umschaute. Edel und geschmackvoll eingerichtet. Verschiedene architektonische Stile waren in der Fassade zu erfassen und auch die Inneneinrichtung konnte nicht beklagt werden. „Ja, sie wohnen alle hier. Mein Bruder Niklaus hat dieses Haus aufgebaut,“, antwortete Kol ihm schließlich und sah zu dem gewöhnlichen Vampir hinüber. „Spielst du zufällig Baseball?“, wollte er dann von Eric wissen, welcher die Lippen etwas schürzte und schulterzuckend nickte. "Es ist zwar schon einige Jahrzehnte her, dass sich mit meinem Vater einen Ballabtausch hatte, aber ich denke, dass ich den Schläger auf jeden Fall noch schwingen könnte", antwortete er und schaute fragend zu dem Urvampir hinüber. "Wieso fragst du?"

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BeitragThema: Mikaelson Manison   Fr Jan 02, 2015 10:33 pm

"So ungefähr vielleicht." antwortete der Vampir. Nachdem Kol fragte, ob er der Persönliche Berater von der Schwarzhaarigen sei. Anders konnte er es sich auch nicht denken.
Der Brünette wollte gerne den Namen von dem reizendem Geschöpf wissen. Vielleicht kannte er sie ja. Eric blickte zu ihm rüber. "Ihr Name ist Solveig. Eine kleine Blondine aus Norwegen", antwortete er. Kol überlegte. Jedoch viel ihm keine Dame ein, die Solveig hieß. „Ich bin zwar schon lange auf der Welt aber der Name sagt mir nichts. Falls ich sie mal sehen sollte werde ich ihr nichts tun. Da brauchst du dir keine Sorgen um deine neue Flamme zu machen,“ meinte er und grinste.

Als sie an der Villa ankamen bemerkte er, wie Eric sich in der Villa umschaute. Es war ja auch kein Wunder, das jeder der hier nicht wohnte, ziemlich erschlagen von dem ganzen Prunk des Hauses war. Dieses Gebäude war schon ein tolles Haus und er war froh hier wohnen zu können. Nicht jeder hatte dieses Glück.

Von dem Aufbau der Villa, sprach der Urvampir schließlich über Baseball und fragte ihn, ob er auch Baseball spielen würde. Der Brünette blickte zu dem anderen Vampir. Dieser zuckte schließlich mit Schultern. "Es ist zwar schon einige Jahrzehnte her, dass sich mit meinem Vater einen Ballabtausch hatte, aber ich denke, dass ich den Schläger auf jeden Fall noch schwingen könnte", antwortete er. Sein Blick wurde etwas dunkler. Wie es aussah, hatte Eric ein besseren Vater gehabt als er. Das jedoch konnte er nun nicht richtig sagen. "Wieso fragst du?" fragte er. Kol' s Blick wurde wieder etwas freundlicher. „Naja, ich spiele Baseball. Ich habe nur das Problem, das ich keinen Mitspieler finde. Meine Geschwister sind nicht so für die Art von Baseball, die ich spiele,“ antwortete er.

Kol ging einige Schritte weiter und schenkte in zwei Gläser den teuren Bourbon ein. Eines der Gläser reichte er seinem Gast und das andere nahm er selbst. Daraufhin setzte er sich auf einen der edlen Stühlen. „Setzt dich. Wie lange hast du vor in dieser Stadt zu bleiben?“

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   So Jan 04, 2015 3:57 pm

Der Urvampir würde seiner 'neuen Flamme' also nichts antun, sollte er mal auf sie treffen. Zwar irgendwie eine beruhigende Versicherung, doch ob die kleine Norwegerin wirklich diejenige war, die er sich vielleicht wieder anvertrauen würde, konnte Eric noch nicht sagen. Doch er erwiderte das Grinsen, das ihm Kol zuwarf. „Danke“, erwiderte er schlicht und sagte zu dem Thema Frauen erst mal nichts mehr. Viel zu wahrhaftig saß ihm dafür noch der Traum in den Gliedern und den wollte er keines Falls weiter in seinem Kopf sitzen haben, selbst wenn es ihm als etwas Unmögliches erschien, die lebhaften Bilder zu verbannen. Doch immerhin schien das zufällige Treffen mit dem Brünetten einen gewissen Sinn zu erfüllen, denn Eric fand eindeutig Ablenkung in dem Gespräch mit seiner jüngsten Bekanntschaft und konnte seinen Traum für einen Moment in den Hintergrund seiner Gedanken schieben.

Nachdem Kol das Thema des Gesprächs auf Baseball gelenkt hatte, sah Eric wieder zu dem Ursprünglichen hinüber und riss seinen dunkelbraunen Blick von der Inneneinrichtung los. Irgendwie sah es so aus, als würde sich für einen kleinen Augenblick lang ein Schatten über die Miene von ihm legen. Doch diese hellte sich sogleich wieder auf und der Urvampir erklärte dem tätowierten Musiker, dass er eine spezielle Art hatte, um Baseball zu spielen, was bei Eric dazu führte, fragend eine seiner Brauen hochzuziehen.
„Welche Art von Baseball bevorzugst du denn?“, wollte er nun wissen, während sie weiter durch das große Anwesen schritten und schließlich im – er schätzte, dass es das war – Salon Halt machten.

Der ältere Vampir befüllte zwei Gläser mit einem ganz offensichtlich teuren Bourbon und reichte Eric eines der Gläser, ehe sich Kol auf einem Stuhl niederließ. „Setzt dich. Wie lange hast du vor in dieser Stadt zu bleiben?“, wurde der Vampir gefragt und setzte sich schließlich auf eine Art Sessel, um mit dem Brünetten auf Augenhöhe zu sein. Er sah zu ihm. „So lange ich will. Und wie lange das ist, kann ich dir noch nicht sagen“, meinte er und nippte an seinem Glas. Dieser Tropfen war wirklich einer der Feinsten. „Aber es gibt auf jeden Fall Dinge, die mein Interesse geweckt haben, deswegen werde ich erst mal nicht so schnell verschwinden.“ Ein Schmunzeln huschte über seine Lippen. „Wenn du und deine Geschwister hier wohnt, wirst du wahrscheinlich vorhaben noch etwas länger hier zu bleiben, wenn ich richtig schätze.“ Eric ließ sich in das Polster zurücksinken und sah sein Gegenüber etwas fragend an.

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BeitragThema: Mikaelson Manison   Mo Jan 05, 2015 12:06 am

Grinsend bedankte Eric sich, nachdem der Urvampir ihm sagte, das er dieser Solveig nichts antun würde. Er würde gerne mal diese Blondine kennen lernen. Einfach nur aus Interesse. Ihm würde nicht in dem Kopf kommen, Eric die neue Flamme auszuspannen. Klar war er an Frauen interessiert und auch dafür bekannt ihnen mal gerne den Kopf abzureißen. Jedoch so etwas würde er nicht wagen! Außerdem hatte er Verity.

Schnell wollte er den Gedanken an seinen Vater wieder verdrängen. Da war es gut, das sie direkt wieder über Baseball sprachen. „Welche Art von Baseball bevorzugst du denn?“, fragte der Vampir. Kol grinste erneut. „Meine Mitspieler sind überwiegend Menschen, die ich manipuliere. Ich manipuliere sie so, das ich ihnen erst den Kopf abschlage und dann muss der andere Menschliche Mitspieler diesen als Ball benutzen,“ erklärte er. Ja, das war für ihn immer ein großer Spaß! Leider fand er nur selten einen Übernatürlichen Mitspieler. „Mein Bruder Elijah hat vor kurzem mir mein Spielzeug weggenommen und ihn so manipuliert, das er abhauen konnte,“ meinte er in einem beleidigtem Ton. Es war einfach zu Schade gewesen, sein Opfer laufen zu lassen. Jedoch war Elijah ein viel zu guter Vampir.

Die beiden jungen Männer saßen nun in dem prachtvollem Salon. Kol fragte ihn, wie lange er vor hatte in der Stadt zu bleiben. „So lange ich will. Und wie lange das ist, kann ich dir noch nicht sagen“, antwortete er. Er selbst wusste auch nicht, wie lange er hier blieb oder wann er wieder in einem Sarg verscharrt wurde. Das hing ganz von Niks Laune ab. „Aber es gibt auf jeden Fall Dinge, die mein Interesse geweckt haben, deswegen werde ich erst mal nicht so schnell verschwinden.“ meinte er. Der Brünette freute sich dies zu hören. So hatte er wenigsten. Jemanden mit dem er sich Unterhalten oder saufen konnte.

„Wenn du und deine Geschwister hier wohnt, wirst du wahrscheinlich vorhaben noch etwas länger hier zu bleiben, wenn ich richtig schätze.“ erwiderte er. Kol nickte. „Wir sind auch noch nicht so lange hier. Wir bleiben auch so lange, wie es uns gefällt,“ antwortete er. Sein Blick wanderte zu seinem Bourbon Glas und dann wieder nach Eric. „Hattest du auch so eine “tolle“ Familie gehabt?“

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Di Jan 06, 2015 12:21 am

Diese Art von Baseball war wirklich sehr speziell und eindeutig nichts für schwache Nerven, das war klar. Normaler Weise war der Vampir ein relativ menschenfreundlicher Typ, der nur ab und zu einfach jemanden umbrachte. Und selbst das geschah nur, wenn er seine Nerven verlor und sich mal nicht unter Kontrolle hatte, weil ihm etwas oder jemand zu sehr auf die Nerven gegangen war. Tja, aber jedem das seine. Dass seiner wahrscheinlich älterer Bruder ihm vor kurzem sein Spiel verdorben hatte, hätte Eric fast zum Schmunzeln gebracht, doch stattdessen nippte er an seinem Glas und ließ sich dann doch zu einem schiefen Grinsen verführen. "Der gewöhnliche Ball als Wurfobjekt erschien dir wohl irgendwann als zu langweilig." Er lachte etwas.

„Wir sind auch noch nicht so lange hier. Wir bleiben auch so lange, wie es uns gefällt,“ erklärte Kol ihm, nachdem dieser seine Vermutung mit einem Nicken bestätigt hatte. Es wäre auch seltsam gewesen, wenn es nicht so wäre, wie der Tätowierte es eingeschätzt hatte, schließlich hatte der Urvampir ihm erzählt, wo sich die Ville der Mikaelsons befand. Sein Gegenüber schielte kurz in das Glas, in dem immer noch etwas der bernsteinfarbenen Flüssigkeit schwappte.
„Hattest du auch so eine “tolle“ Familie gehabt?“, wollte er dann von Eric wissen.
Der Musiker blickte Kol einen Augenblick lang einfach nur an. Natürlich hatte er die Ironie in der Stimme des Ursprünglichen nicht überhört, doch wenn er ehrlich sein sollte, so hatte er nie etwas gegen seine Familie gehabt. Anders als der Brünette, wie es schien.

"Deine Betonung sagt mir, dass du wohl nicht allzu begeistert von deiner eigenen Familie bist...", sagte Eric und beugte sich wieder nach vorne, um sich mit seinen Ellenbogen auf seinen Knien abzustützen. "Ich muss zugeben, dass ich dagegen sehr an meinen Eltern gehangen habe. Geschwister hatte ich keine. Meine Mutter war eine sehr starke Persönlichkeit. Zumindest habe ich es so in Erinnerung, immerhin hat sie es mit meinem Vater geschafft ein Kind in einer zerstörten Stadt groß zuziehen. San Francisco, 1906; nur falls du fragst. Was meinen Vater angeht, so war er eine lange Zeit mein erster Anlaufpunkt, wenn ich Probleme hatte. Zumindest so lange, bis ich andere Leute zum Ansprechen als geeigneter empfand." Ein kleines Grinsen zierte seine Miene. "Wie ist es bei dir? Meine Vermutung kennst du ja bereits." Er sah mit seinen dunklen Augen zu Kol hinüber und trank schließlich wieder einen Schluck des Alkohols.

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BeitragThema: Mikaelson Manison   Di Jan 06, 2015 5:28 pm

Kol erzählte ihm, wie er Baseball am liebsten spielte. Daraufhin trank er einen Schluck von dem guten Bourbon. "Der gewöhnliche Ball als Wurfobjekt erschien dir wohl irgendwann als zu langweilig." meinte Eric und fing an zu lachen. Der Brünette grinste. „Das stimmt, auf Dauer ist der Ball nicht gut genug, da musste schon etwas besseres her halten,“ erwiderte er. So war es nun mal. Die Köpfe der Menschen eigneten sich besser für Baseball als, so ein öder Ball. Er hatte mit ihnen auch mehr Spaß und dazu konnte er neben bei auch gleich noch seinen Durst löschen. Was wollte man mehr?

Schließlich fragte der Ursprüngliche ihn, ob er auch so eine „tolle“ Familie hatte. Sein Gast blickte ihn eine ganze Weile an. "Deine Betonung sagt mir, dass du wohl nicht allzu begeistert von deiner eigenen Familie bist...", meinte er. Kol sah zu dem anderem Vampir rüber und schüttelte den Kopf. „Sie ist nicht so glänzend,“ antwortete er. Kol' s Familie war nicht perfekt gewesen. Vor allem nicht, weil sie Monster waren. An seine Eltern wollte er erst recht nicht denken. Lieber trank er noch etwas von dem guten Stoff.
"Ich muss zugeben, dass ich dagegen sehr an meinen Eltern gehangen habe. Geschwister hatte ich keine. Meine Mutter war eine sehr starke Persönlichkeit. Zumindest habe ich es so in Erinnerung, immerhin hat sie es mit meinem Vater geschafft ein Kind in einer zerstörten Stadt groß zuziehen. San Francisco, 1906; nur falls du fragst. Was meinen Vater angeht, so war er eine lange Zeit mein erster Anlaufpunkt, wenn ich Probleme hatte. Zumindest so lange, bis ich andere Leute zum Ansprechen als geeigneter empfand." erwiderte er.

Der Brünette hob seine Augenbrauen. „1906, ja das sagt mir was...,“antwortete er knapp. Auch, wenn er nur noch wenige Jahre später in einem Sarg lag. Er musste sich zusammen reißen damit er nicht das Glas zerplatzen lies. Eric hatte wirklich ein besseres Leben gehabt. Ganz so ohne Geschwister...Konnte er sich eigentlich noch ein Leben ohne sie noch vorstellen? Natürlich waren sie nervig und machten Stress. Jedoch waren sie am Ende doch seine Familie. "Wie ist es bei dir? Meine Vermutung kennst du ja bereits." meinte er. Es war klar, das Eric jetzt auch seine Geschichte hören wollte. Kol holte einmal tief Luft und fing an zu erzählen. Er wollte ihm auch nur die wichtigsten Dinge sagen.
„Meine Mutter Esther, sie hat immer auf uns aufgepasst und uns so geliebt wie wir sind. Sie hat uns zugehört, wenn wir Probleme hatten. Jedoch war mein Vater Mikael nicht so, wie Mutter. Er zeigte uns, wie wir man mit Schwertern um ging und er griff viel härter durch. Wir hatten noch einen Bruder. Er hieß Henrik. Niklaus und er gingen oft in den Wald, weil sie sehen wollten, wie sich die Werwölfe verwandelten. An einem Tag jedoch brachte Nik, Henrik tot nach Hause. Er wurde von den Werwölfen getötet,“ sagte Kol. Dabei zerplatzte das Glas in seiner Hand. Die Trauer von seinem jüngsten Bruder steckte noch tief in ihm drin und er hatte es nicht richtig verarbeitet.
Schließlich fuhr Kol fort. „Das war der Tag an an dem unsere Eltern uns zu Vampiren gemacht hatten. Sie wollten uns schützen. Meine Mutter war eine Urhexe und sie musste dafür schwarze Magie anwenden und unser Vater hatte uns später gezwungen Menschenblut zu trinken.“

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Di Jan 06, 2015 8:04 pm

Eric hatte mit seiner Vermutung also ganz anscheinend recht gehabt. Der Brünette hatte wirklich eine zweifelnde Meinung von seiner eigenen Familie. An was das wohl lag? Es konnte natürlich auch einfach an der Chemie liegen, die von Grund auf nicht stimmte, oder aber etwas anderes war geschehen, wodurch ein Keil zwischen die Angehörigen geraten war. Die Antwort würde er schon noch irgendwie bekommen, da war sich der Tätowierte sicher, doch erst nachdem er seine kurz zusammengefasste Version seiner Vorgeschichte erzählte. Genau genommen waren es nur winzige Details, die keine große Bedeutung hatten. Trotzdem schien das dem Urvampir zu genügen.

Es fiel Kol sichtlich schwer über seine Familie zu reden, das sah der musikalische Vampir, der sein Gegenüber nun unverwandt ansah und diesem zuhörte, nachdem der Ursprüngliche einmal tief durchgeatmet hatte.

Seine Mutter war eine Urhexe namens Esther gewesen, sein Vater ein Kerl namens Mikeal. Die Geschichte, die ihm der brünette Jüngling vor die Füße warf, war ohne Frage interessant und er empfand sogar eine Spur Mitgefühl, als Kol den Tod seines jüngeren Bruders Henrik erwähnte, der von Werwölfen umgebracht worden war. Dass im das Ereignis immer noch tief in den Gliedern steckte war unschwer zu erkennen, schließlich zersplitterte das Glas in seiner Hand! Kleinste Glaskristalle schmückten innerhalb von kürzester Zeit den Boden und die letzten Tropfen des bernsteinfarbenen Alkohols spritzten ebenso in alle Richtungen. Doch dem Missgeschick keines Blicks achtend, fuhr der brünette Vampir fort und berichtete, dass dies auch der Tag gewesen war, an dem die Vampire geschaffen worden waren. Verwandelt durch dunkle Magie, die von der eigenen Mutter angewandt wurde, um ihre Familie zu beschützen.

Eric nickte mit zusammengezogenen Brauen. Dachte über das nach, was ihm gerade erzählt wurde. "Ganz eindeutig keine leichte Vergangenheit... Doch ich muss zugeben, dass die Entstehung der Vampire einen netten, tief emotionalen Beigeschmack hat." Der tätowierte Musiker schaute dabei in sein Glas und leerte dieses schließlich mit einem letzten Schluck. Er schaute wieder zu Kol hinüber. "Der Verlust eures Bruders erklärt aber auch, warum die Werwölfe zum Glück so rar geworden sind. Ihr habt Rache genommen, wenn ich mich nicht irre oder?", wollte er wissen, während er das leere Glas auf einem Beitisch abstellte. "Wie ist es dir in den darauffolgenden Jahren ergangen? Ich persönlich verzweifelte regelrecht an meinem damals neuen Dasein als Vampir."

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BeitragThema: Mikaelson Manison   Mi Jan 07, 2015 4:47 pm

Er verfluchte diesen Tag an dem sie Vampire wurden. Als ihre eigenen Eltern aus ihnen Monstern schufen. Nur, weil sie diese schützen wollten. Kol hatte nicht mal eine Sekunde daran gedacht Unsterblich zu werden. Jedoch konnte er sich nicht Entscheiden und bekam ein anderes Leben. Am Anfang war es schwierig damit um zu gehen. Mit der Zeit kam er allerdings besser mit der Unsterblichkeit zurecht. Kol störte es nicht, das die Bernsteinfarbene Flüssigkeit an seiner Hand klebte. Dies war er schon gewohnt. In dem Salon roch es nach Bourbon und dieser Duft gefiel ihm.

"Ganz eindeutig keine leichte Vergangenheit... Doch ich muss zugeben, dass die Entstehung der Vampire einen netten, tief emotionalen Beigeschmack hat." meinte Eric. Der Brünette blickte ihn an. Es war damals wirklich nicht einfach gewesen. Von heute auf morgen ein anderes Wesen zu sein. Jedoch mussten sie damit Leben. Er nickte. „Ja, das stimmt,“ erwiderte er. Kol sah, wie der andere Vampir, das Glas leerte und dieses auf einem Beitisch abstellte. "Der Verlust eures Bruders erklärt aber auch, warum die Werwölfe zum Glück so rar geworden sind. Ihr habt Rache genommen, wenn ich mich nicht irre oder?", fragte er. Der Urvampir ballte seine Hände zu Fäusten. „Meine Mutter hatte etwas mit einem Werwolf. Durch diese Beziehung Entstand Nik. Als Vater davon erfuhr, hatte er Nik' s richtigen Vater getötet und die ganzen anderen Werwölfe,“ antwortete er. Nik war so gesehen nur sein Halbruder. Es war nicht einfach mit ihm.

Der Brünette erhob sich und trat auf das zersplitterte Glas. Es war deutlich zu hören, das die Splitter noch einmal unter Kol' s Schuhen zerdrückt wurden. "Wie ist es dir in den darauffolgenden Jahren ergangen? Ich persönlich verzweifelte regelrecht an meinem damals neuen Dasein als Vampir." meinte er. Der Urvampir nahm ein leeres Glas in die Hand. „Der Durst wurde immer schlimmer. Wir konnten es nicht kontrollieren. Im Dorf waren wir im jedem Haus willkommen. Als wir aber verwandelt wurden, wollten sie uns in kein Haus mehr rein lassen. Ich fand das war das Schlimmste an der ganzen Sachen und natürlich mit dem Durst,“ antwortete er. Schließlich warf er das Glas gegen die Wand. Da er irgendetwas wegen seiner Wut machen wollte. Erneut folgen wieder Glassplitter durch dem Salon. Kol nahm sich ein weiteres Glas. „Nik, ja Nik. Der Beste von uns allen. Wen es ihm nicht passt verscharrt er seine Geschwister in einem Sarg und holt sie wieder raus, wenn er sie wieder braucht. Deshalb lag ich auch die letzten 100 Jahre in einem Sarg,“ meinte er wütend. Daraufhin warf er auch dieses Glas gegen die Wand und zerschellte. Der Brünette drehte sich nach Eric um. „Ich denke jetzt weißt du was ich unter „tolle“ Familie meinte?“

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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Mi Jan 07, 2015 10:14 pm

Sein Gegenüber kämpfte mit sich selbst, mit seiner Vergangenheit, die ihn bis heute hin nicht in Frieden zu lassen schien. Eric verstand den Brünetten, denn auch er kam bis heute nicht damit klar, was er seinen einstigen großen Liebe angetan hatte, was sie aus ihm gemacht hatte! Natürlich, er hatte sich inzwischen damit abgefunden, dass er Vampir war und er hatte auch kein Problem mehr damit sich in vielen Situationen unter Kontrolle zu halten. Aber Kontrolle war nicht selbstverständlich. Erst recht nicht in den frühen Jahren als übernatürliches Wesen, wenn der Durst nach Blut einen fest zwischen eisernen Klauen gepackt hatte und einen unwillkürlich dazu antrieb seine Zähne in lebendige Beute zu rammen.

So konnte der tätowierte Musiker sogar die Wut des genannten Vaters verstehen, der in seiner Raserei und durch die verstärkten Empfindungen einen Großteil des Wolfsrudels zu Streckte gebracht hatte, schließlich hatten die Bestien nicht nur seinen Sohn ermordet, sondern seine Frau hatte zusätzlich etwas mit einem der Wölfe am Laufen gehabt!

Während dessen stand Kol auf und störte sich nicht daran die kleinen Glasscherben unter seinen Schuhsohlen knacken zu hören. Der Urvampir nahm sich ein neues Glas. „Der Durst wurde immer schlimmer. Wir konnten es nicht kontrollieren. Im Dorf waren wir im jedem Haus willkommen. Als wir aber verwandelt wurden, wollten sie uns in kein Haus mehr rein lassen. Ich fand das war das Schlimmste an der ganzen Sachen und natürlich mit dem Durst,“ antwortete er auf seine Frage. Eric konnte die Probleme nachempfinden. Der fesselnde Durst, der einen nie so ganz verließ und natürlich das Verbot über die Türschwelle eines Hauses zu gehen, solange der Besitzer persönlich einen nicht rein gebeten hatte. Es war ätzend und nachteilig gewesen, ohne Frage. Doch wie bei allen Dingen konnte man sich nach einer gewissen Zeit daran gewöhnen und damit leben, so war es zumindest bei dem Musiker gewesen, der nun gelassen dabei zusah, wie ein Glas nach dem anderen an der Wand zersprang, als bestünden sie aus Wasser.
Nebenher erzählte Kol ihm, was sein Bruder mit den Geschwistern anstellte, die ihm zu sehr auf die Nerven gingen. Er verbarrikadierte sie in Särgen und ließ sie erst wieder zum Leben erwecken, wenn er sie benötigte.

Eric hob eine seiner Brauen die Höhe. Er fragte sich insgeheim, wie Vampire ohne Wehr in Särgen liegen bleiben konnten, doch wenn Urvampire in der Lage waren gewöhnliche unter ihnen zu manipulieren, so wurde wahrscheinlich auch etwas mehr benötigt, um einen ursprünglichen Vampir ein für alle mal zu beseitigen. Darauf würde ein andermal eingehen. Kol blickte wieder zu dem tätowierten Mann hinüber und fragte, ob er verstand, warum er seine Familie, als eine so 'Tolle' bezeichnete. Der Vampir stand auf, ging zu dem brünetten jungen Mann hinüber und nickte. "Ich versteh dich", sagte er schlicht nahm sein Bourbonglas von dem Beistelltisch und reichte es dem Urvampir mit fragender Miene. "Brauchst du noch eins? Ich glaube deine Munition geht dir aus, mein Freund."
Dabei trat ein Grinsen auf seine Lippen und er schaute kurz zu der Wand hinüber, vor der sich tausende von Glasscherben verteilt hatten und nun im hellen Licht glänzten, wie Sterne.

"Ich schätze, dass wir ein anderes Thema anschneiden sollten, bevor noch mehr zu Bruch geht, als nur die Gläser... Heute noch was Besonderes vor?"

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BeitragThema: Mikaelson Manison   Do Jan 08, 2015 5:02 pm

Innerlich kochte der Ursprüngliche vor lauter Wut. Er musste sich ziemlich zusammen reißen, damit er nicht mehr in der Villa zerstörte als nur Glas. Kol hatte es gehasst, wie sich alles entwickelt hatte im laufe der Jahre. Jedoch konnte er nichts mehr daran ändern. Es war nun mal so passiert. Der Brünette hoffte nur, das es mit der Zeit besser wurde.

Kol fragte den anderen Vampir, ob er nun verstehen würde was er für ein „Tolle“ Familie er doch hatte. Daraufhin stand Eric auf und ging auf den Brünetten zu. "Ich versteh dich", antwortete er. Schließlich seufzte er. Dabei sah der Urvampir, wie sein Gast ihm das eigene Glas reichte.
"Brauchst du noch eins? Ich glaube deine Munition geht dir aus, mein Freund." meinte er und grinste ihn an. Der Brünette erwiderte sein Grinsen. Er nahm sich, das Glas von Eric und blickte ihn an. „Danke, aber ich brauche eher eine ganze Flasche. Ich könnte eine ganze Bar leer trinken!“ sagte er. Eine Bar wäre keine schlechte Idee. Der Urvampir trank das Glas in einem Zug leer.

"Ich schätze, dass wir ein anderes Thema anschneiden sollten, bevor noch mehr zu Bruch geht, als nur die Gläser... Heute noch was Besonderes vor?" fragte er. Kol blickte ihn fragend an. „Nein, ich habe heute nichts weiter geplant. Was schwebt dir in deinem Musiker Kopf vor?“ fragte er ihn. Dabei schaute er auf das Glas, das er schließlich auch gegen die Wand warf. So das es ebenfalls zerplatzte. Mehrmals schnippte er mit seinen Fingern. „Handlanger!“ rief er. Es dauerte nicht lange, da erreichte ein junger Mann den Salon. Der Brünette packte ihm am Kragen. „Wisch das auf!“ sagte er in einem kalten Ton. Dabei deutete er auf die Sauerei, die veranstaltet hatte. Der junge Mann nickte. „Ja, Mr. Mikaelson,“ erwiderte er und machte sich an die Arbeit. Kol hingegen sah abwartend nach Eric. Da er wissen wollte, was er vor hatte.




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BeitragThema: Re: Mikaelson Mansion   Sa Jan 10, 2015 7:21 pm

Sein Gastgeber erwiderte das Grinsen und bedankte sich für das Glas, das ihm von Eric hingehalten wurde. Doch wie der Urvampir sagte, wäre wohl mehr von Nöten, um diesen wieder auf den Boden zu kriegen. Ein Bar... Nun selbst wenn sie erst vor wenigen Stunden dort waren, so hatte der Grill auf jeden Fall wieder offen und der Tätowierte könnte weiterhin seinen Erinnerungen entfliehen, die in mit seinem Traum eingeholt hatten.

„Nein, ich habe heute nichts weiter geplant. Was schwebt dir in deinem Musiker Kopf vor?“, wollte Kol im Anschluss von ihm wissen, was Eric locker mit den Schultern zucken ließ, während er zusah, wie der Mikaelson einen Hausdiener zu sich rief, um diesen deutlich zu verklickern, dass dieser die splittrige Sauerei auf dem Boden aufwischen sollte. "Mir schwebt eigentlich nicht wirklich was vor, aber wenn du eine Bar brauchst: da steht eine gar nicht so weit entfernt von hier", erinnerte er sein Gegenüber mit einem schwachen Lächeln. Da sich seine kleine Bekannte noch nicht gemeldet hatte, war sie wohl noch mit ihrer Freundin beschäftigt und so hatte der Vampir immer noch frei. Erst wenn sich Arya melden würde, würde er den Motor seines Mustangs anschmeißen, um mit der Schwarzhaarigen nach Chicago zu fahren.

Eric sah dem Handlanger, der wohl einen Besen und Sonstiges holen ging, kurz nach, ehe er wieder zu Kol hinüber sah. Er zog fragend eine Braue in die Höhe. "Und? Bevor ich für ein paar Tage nach Chicago verschwinde, könnten ein paar Drinks bestimmt nicht schaden. Oder was meinst du?" Dem Brünetten würde es sicherlich nicht schaden, um sich wieder zu beruhigen und Eric war einem Gläschen guten Whiskey eigentlich nie abgeneigt.

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BeitragThema: Mikaelson Manison   So Jan 11, 2015 2:56 pm

Ihm war es Scheiß egal gewesen, vor wie vielen Stunden sie zu letzt im Grill waren. Er brauchte seinen Stoff, wenn es nicht noch Tote geben sollte! Es tat ihm schon gut diesen Handlanger fertig zu machen. Diese ganze Familiengeschichte war doch zu viel für ihn gewesen und das nach 1000 Jahren! Man denkt, es würde vorbei gehen mit der Zeit aber sowas brauchte noch viel länger, damit man diese Geschichte vollends verdaut hatte.

Der Handlanger machte sich endlich an seine Arbeit. Das wurde aber auch Zeit. Sie hatten hier nicht das schnellste Personal. So fand er er es zumindest. „Mir schwebt eigentlich nicht wirklich was vor, aber wenn du eine Bar brauchst: da steht eine gar nicht so weit entfernt von hier", antwortete Eric. Der Brünette grinste kurz. Gegen einen Bar Besuch hatte er nichts gegen einzuwenden.
"Und? Bevor ich für ein paar Tage nach Chicago verschwinde, könnten ein paar Drinks bestimmt nicht schaden. Oder was meinst du?" fragte er. Kol nickte. Er hatte nichts gegen einen Bar Besuch einzuwenden. „Ich habe nichts dagegen, Musiker,“ erwiderte er. Dann wäre das nächste Ziel der beiden Vampire die Bar. „Ich würde sagen auf zur Bar,“ meinte er, grinste erneut und ging voraus. Sein Blick wanderte jedoch nochmal zu dem Handlanger. „Wen ich wieder komme ist die Sauerei beseitigt!“ sagte er zu dem Diener.

Als sie aus der Villa raus waren blickte der Brünette Eric an. „Ich weiß ja nicht, wie du dazu stehst aber ich finde es langweilig mich ständig als Mensch zu benehmen,“ meinte er. Mit diesen Worten stand er auch schon mit nur einem Wimpernschlag vor dem Grill. Er wartete bis der andere Vampir bei ihm war. „So lebt es sich doch viel besser. Wie sieht es aus mit deinem Durst? Bei mir ist es schon länger her, das ich etwas zu mir genommen habe,“ meinte er. Dabei ging er in den Grill hinein und setzte sich an einem Tisch.



tbc: Runder Tisch in einer Ecke

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Mikaelson Mansion

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