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 Garten

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Lucas Kendall
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BeitragThema: Re: Garten   Do Sep 04, 2014 3:18 pm

Ihre Aussage, dass seine Antwort ganz die eines angehenden Musikers war, ließ ihn schüchtern lächeln. Manchmal merkte er gar nicht, wie seltsam seine Antworten waren, wenn sie in seinem Kopf absolut Sinn ergeben. Simon hatte ihm mehr als einmal gesagt, dass er sich vorher überlegen sollte, ob andere seine Aussagen überhaupt verstanden, ehe er sie aussprach. In Jennifer hatte er aber zum Glück jemanden gefunden, der ihn nicht für einen Spinner hielt, wenn er einmal mehr bei Musik ins Schwärmen kam. Simon war aber auch nicht besser, denn er sprach auch oft über irgendwelche informatischen Sachen, die der Rothaarige nicht verstand.

Die zauberhafte Blonde sprach aus, was sie ihn fragen wollte und das war sie sagte, hatte er nicht erwartet. Sie wollte ihn wieder singen hören? Sie waren nicht alleine im Garten, weswegen er sich scheute, jetzt gleich zu singen. Andere könnten es als Ruhestörung ansehen und er wollte wirklich keine Probleme bekommen, dafür war der Abend definitiv zu schön gewesen bisher. Ein schlechtes Ende würde doch nur alles verderben. Er scheute sich nicht vor Publikum, aber eben vor der Möglichkeit, dass sich jemand davon gestört fühlen könnte.

„Ich will niemanden stören, aber wir können uns morgen treffen, wenn du möchtest und dann bringe ich meine Gitarre mit.“, sagte er sanft und sah sie dabei von der Seite her an. Noch immer liefen sie Hand in Hand durch den Garten und genossen die Landschaft. Wenn sie sich morgen wiedertrafen, hieß das, dass sie nur ein paar Stunden getrennt sein würden. Das war irgendwie ein schöner Gedanke. Er konnte nur hoffe, dass sie nicht allzu enttäuscht war, dass er nicht hier und jetzt für sie singen würde.

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BeitragThema: Re: Garten   Do Sep 04, 2014 8:23 pm

Der Vampir kam endlich von dem dicken Feuerwehrschlauch auf dem er stand endlich runter und erkannte das es besser war das er verschwand. Kaum war der Vampir dort, wo Lianne ihn nicht mehr sehen konnte, nämlich in diesem riesigen Anwesen, packte die Blondine ihre Dämonische Seite wieder dort hin wo sie hergekommen war. Nämlich tief in ihr innerstes. Danach drehte sie sich zu Shizuka um und lächelte Sie an. "Den sind wir endlich los. Alles ok bei dir?"fragte die Amerikanerin die Japanerin. Sie wusste ja wie die Schwarzhaarige zu dunkler Magie stand und Lianne war garantiert alles mögliche aber nicht weissmagisch. Wäre also doch gut möglich das Shizuka einen grossen Sicherheitsabstand nun zu ihr halten würde. Oder direkt zu Sam geht und ihm erklärt was für eine Ausgeburt der Hölle Lianne doch war.
Aber wieso der Vampir so lange gebraucht hatte bis er gecheckt hatte was Sache war? Hatte er sie denn nicht gerochen? War vielleicht.... war es vielleicht möglich das Luzifer wieder dort war, wo der Pfeffer wuchs? Ein wenig Telekinese, Pyrokinese und das Dämonen-Hokus-Pokus konnte sie ja schon davor, nur nicht so stark... wobei, dann wäre das Miststück von erster Dämonin nicht hier auf dem Ball, sondern würde zwar nicht den Himmel, aber die Hölle in Bewegung setzen Luzifer aus dem Käfig zu holen.

Und wenn man beim Thema Miststück waren, das Schicksal war ebenfalls eins...."Och kommt schon, das ist jetzt nicht wahr", fluchte die Blondine. Tatsächlich tauchte eine Brünette Vampirin in einem schwarzen Glitzerkleid und einem Schuckstück um den Hals auf. Hatten Lianne und Shizuka irgendein Memo nicht erhalten das im Garten das Blut-Buffet stattfand?
"Und was ist mit ihr? Auch dunkelgrau oder Streifenhörnchen?", fragte die Halbdämonin ihre Freundin und fragte sich ob es langsam aber sicher besser war sich wieder unter Menschen, oder welche die so taten als ob, zu mischen.
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Shizuka Furukawa
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BeitragThema: Re: Garten   Do Sep 04, 2014 9:17 pm

Der Vampir war weg und plötzlich fühlte sich Shizuka plötzlich müde und ausgelaugt. Unbewusst hatte sie sowohl die teilweise böse Ausstrahlung des Vampirs aber auch die dämonische Magie von Lianne abgeblockt. Sie war der Blonden aber nicht böse, immerhin hatte sie sie beschützen wollen. Seltsam, die anderen wusste, dass sie sich selbst verteidigen konnte und dennoch wurde sie beschützt. Zum einen bedeutete es Schwäche, andererseits war es schön, dass da jemand war, der nicht zu ihrer Familie gehört, dem sie wichtig genug war, um beschützt zu werden. Ob man ihr ihr momentanes Unwohlsein anmerkte, wusste sie nicht, aber sie wurde gefragt, ob alles in Ordnung wäre.

„Ja... Du hast mich beschützt. Danke.“, sagte sie leise und ließ sich wieder auf die Bank sinken, da ihre Beine zitterten. Sie war eine mächtige Hexe und dennoch war sie es, die beschützt wurde. War es nicht ihre Aufgabe, andere zu schützen? Sie wusste, das sie eigentlich viel härter durchgreifen musste, aber es erschien ihr nicht richtig, übernatürliche Wesen zu töten oder zu verletzen, nur weil sie eben übernatürlich waren. Einige von ihnen waren besser als Menschen es je sein könnten. Yamato zum Beispiel war zart wie ein Lamm, obwohl er ein Vampir war.

Shizuka schloss für einen Moment die Augen, um die Natur um sich herum zu spüren, aber ihr blieben nur wenige Augenblicke, um sie zu genießen, denn ein weiteres übernatürliches Wesen kam auf sie zu. Lianne hatte die Frau, eine Vampirin, natürlich auch bemerkt. Die Aura war bei weitem nicht so dunkel, wie die des Mannes zuvor. Die Hexe glaubte nicht, dass die Frau wirklich böse war. „Sie ist nicht so böse, wie der andere Vampir. Ich denke nicht, dass sie uns etwas antun will.“, beantwortete sie die Frage.

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Jennifer McQueen
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BeitragThema: Re: Garten   Fr Sep 05, 2014 4:34 pm

„Ich will niemanden stören, aber wir können uns morgen treffen, wenn du möchtest und dann bringe ich meine Gitarre mit.“, verformte er ihren kleinen Wunsch und traf damit wirklich ins Schwarze. Natürlich war es schade, dass Jen ihren Prinzen nicht sofort singen hören würde, aber wenn sie das Ständchen gleich mit einem weiteren Treffen am nächsten Tag verbanden, hatte das doch durchaus etwas verlockenderes ans ich, dass sie Blondine mit Sicherheit nicht ausschlagen würde. „Das klingt auf jeden Fall nach einem mehr als nur akzeptablen Vorschlag“, sagte sie und lächelte ihn an, während sie weiterhin das Gefühl seiner Hand um ihre genoss.

Jennifer schmiegte sich immer noch an den rothaarigen Studenten und durchstreifte mit ihm weiter den nächtlichen Garten, der durch das Mondlicht in schimmerndes Silber getaucht wurde. Auch ihr Kleid trug nicht mehr das zuvor so kräftig erschienene rot. Jetzt, im Licht des großen von der Sonne angeschienen runden Felsbrockens, schien es viel dunkler, nicht mehr ganz so feurig. Aber auch das war ein Einfluss der Natur. Ein schöner und irgendwie verzauberter Einfluss, wie die hübsche Blondine empfand, die die Hand ihres Begleiters und festen Freunds nun noch sanft drückte und ihn dann liebevoll ansah. „Der Abend ist bisher einer der Schönsten, die ich je hatte“, gab sie dann etwas leise und scheu zu, lächelte aber herzlich und sah Luce mit ihren schokoladenbraunen Seelenspiegeln an.

Der Abend war bisher wirklich mehr als nur schön gewesen. Er war traumhaft! Und die hübsche Fotografin aus New York musste sich eingestehen, dass es ihr fast das Gefühl gab, dass einer ihrer Träume ganz nah war. Fast zum greifen nah!

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Lucas Kendall
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BeitragThema: Re: Garten   Fr Sep 05, 2014 6:53 pm

Jennifer schien zum Glück nicht allzu enttäuscht darüber zu sein, dass er ihr hier nichts vorsingen würde. Sie schien sich sogar darüber zu freuen, dass sie sich morgen wiedersehen würden. Sie waren jetzt ein Paar. Da war es doch nicht mehr komisch, wenn man sich jeden Tag sehen wollte, oder? Lucas wollte die wunderschöne Blonde bestimmt nicht bedrängen oder gar klammern, aber er fühlte sich wohl in ihrer Gegenwart und er hatte sogar das Gefühl, als ob die Geister weniger aufdringlich waren, wenn er bei ihr war. Vielleicht war es nur Einbildung und er bekam die Geister einfach nur nicht so mit, weil er sich auf Jen konzentrierte. Egal wie es war, er mochte es, bei ihr zu sein.

Hand in Hand gingen sie durch den mondbeschienen Garten. Natürlich war es dunkler als am Tag, aber das silbrige Mondlicht war hell genug, um die Umgebung so weit zu erleuchten, dass sie sehen konnten, was um sie herum war. Es war schön und es machte überhaupt nichts aus, dass sie nicht mit einer sprachen. Jennifer kuschelte sich ein bisschen an ihn und mehr als diese Nähe brauchten sie auch nicht. Luce war eh noch viel zu gefangen von seinen Gefühlen, um jetzt viel reden zu können. Er, Lucas Rafael Kendall, einer der wohl unsichersten Menschen, die es gab, hatte eine Freundin und wusste eigentlich gar nicht so genau, wie er das hinbekommen hatte.

Nach und nach wurde ihm dann doch kalt und er begann ganz leicht zu zittern. Daran änderte auch die Wärme der schönen New Yorkerin nichts mehr. „Wollen wir vielleicht drin etwas trinken gehen?“, fragte er sie und sah sie von der Seite her an. Etwas zu trinken wäre wirklich nicht schlecht. Sein Wasserglas hatte er auch dem Balkon stehen lassen.

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Jennifer McQueen
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BeitragThema: Re: Garten   Sa Sep 06, 2014 4:23 pm

Es war ein schönes Gefühl mit Lucas an ihrer Seite einfach so durch den Mondschein zu spazieren. Sie redeten nicht viel, doch wer brauchte schon viele Worte, wenn man alles schon geklärt hatte. Es hieß außerdem, dass Taten mehr sagen konnten, als tausende von Worten. Vielleicht war es auch hier so. Die schon fast vertraute Berührung ihrer beider Hände, zeigte doch schon einiges mehr, als dass man es hätte beschreiben können.
Zwar trällerte die Musik aus dem Palast aus Licht noch zu ihren Ohren, doch das gedämpfte Geräusch der Melodie war leicht ausgeblendet, wenn man sich durch und durch auf die eine Person konzentrierte.

In diesem Falle die Person, die direkt neben ihr lief und an die sich Jennifer vertraulich angeschmiegt hatte. Immer noch spürte sie ein feines Kribbeln oder Flattern in ihrem Herzen, wenn sie den Rothaarigen ansah, an ihn dachte oder einfach nur in seiner Nähe war. Nun aber das war nun mal genau das, wenn man sich bei jemandem total wohl fühlte.

„Wollen wir vielleicht drin etwas trinken gehen?“, fragte er Jen dann und sie erwiderte seinen Blick. „Ja, das wäre eine gute Idee.“ Die Gläser hatten sie wohl beide auf dem Balkon stehen gelassen, was aber nicht weiter schlimm war. Zwar hatte sie Lucas' schwarzes Jackett auf den Schultern, aber eine gewisse Kälte drang trotzdem zu der hübschen Blondine hindurch und ließ sie etwas frösteln. Also war ein weiterer Abstecher ins Gebäude sicher nicht allzu schlecht., ebenso wie die Voraussicht eines Getränks. Vielleicht traf man im Inneren des Gebäudes ja auch auf jemanden, mit dem man sich noch zusätzlich nett unterhalten konnte. Insgeheim fragte sich Jennifer nämlich ob sie besagten Mr. Scott - zumindest hatte er sich als dieser vorgestellt - noch zu Gesicht bekommen würde. Sie schuldete ihm nämlich immer noch einen Drink, um sich nochmal aufrichtig bei ihm zu entschuldigen. Schließlich hätte sie ihn beinahe überfahren!
Ein grauenvoller Gedanke, wenn sie sich daran erinnerte, wie der Fluch, der in ihr schlummerte, auszulösen war. Aber die Blonde wollte sich nun nicht mehr mit so schon nebensächlichen Gedanken befassen, wenn ihr Haupt- und Lieblingsgedanke doch direkt neben ihr lief, das sogar Hand in Hand.

Tbc: Mikaelson Mansion

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BeitragThema: Re: Garten   So Sep 14, 2014 12:03 am

Die Vampirin die zuerst in ihre Richtung getreten war, schien nicht näher zu kommen und das veranlasste Lianne sich wieder zu Shizuka auf die Bank zu setzen. Wahrscheinlich hatte Frau Eckzahn mitbekommen was hier los war und kam deswegen nicht näher. Gut für sie. Sie nahm Shizukas Hand in ihre. "Dafür sind Freunde da." erwiderte die Cambion auf den Dank der Hexe. Natürlich hätte Shizuka sich sicherlich selber wehren können, aber gleichzeitig glaubte die Underwood das Shizuka zu freundlich zu dem Vampir gewesen wäre.

Liannes Entscheidung sich hin zu setzen wurde von der Aura-Diagnose von der Japanerin unterstützt. Zu gerne würde Lianne das auch können, aber Sie sah nur was der andere war und nicht wie böse derjenige war. "Und wie seh ich für dich aus?", fragte die Blondine, damit keine Peinliche Stille auftreten konnte. Und es war ein Thema das Lianne gerne mal beantwortet bekommen wollte. War sie von Grund auf böse. Ein Monster, wie ihre Dämonen-Mutter gesagt hatte, oder war vielleicht doch noch irgend etwas gutes in ihr, das ihr zeigte das es gut war, weiter zu machen? Aber trotz dem Gedankengang ob sie gut oder von Grund auf böse war, merkte Sie das Shizuka sich schwach fühlte. Ihr war das Zittern der Knie, die schwächere Aura aufgefallen. "Du musst mich nicht weiter wärmen Shizuka. Erhol dich erstmal von dem Vampirschreck", meinte die Halbdämonin und sah dann auf als Sam zu ihnen eilte. Sofort wurde Liannes Lächeln grösser. Irgendwo fühlte Sie sich wie ein unbeholfener Teenager.


Die Blondine hing fast sofort an Sams Lippen und lächelte ihn schüchtern an. "Kein Problem Sam. Shizuka und ich haben es uns hier draussen schön gemacht. Drinnen war es ein wenig stickig.", meinte die Blondine und war gerührt das Sam sich wirklich so um sie beiden sorgte.
Ein kurzer Blick zu Shizuka und der gedankliche Hinweis "Sag ihm nichts vom Vampir. Wenn nötig sag ich es ihm später bei der grossen Enthüllung" und die Underwood beantwortete die Frage von ihrer Begleitung. "Ja, hatten zwar einen kurzen Zwischenfall mit einem unfreundlichen Gast, aber als Südstaatlerin weiss ich wie man mit solchen Personen umgehen muss. Uns geht es gut. Und bei dir? Du siehst ein wenig besorgt aus", fragte die Cambion und genoss es Sam wieder in ihrer Nähe zu haben. Mit ihm an ihrer Seite, und jetzt sass er ja sogar direkt neben ihr, fühlte sie sich mehr menschlich.
Sam fragte Sie ob ihr Kalt war und natürlich hatte Lianne eine Gänsehaut. Sie konnte nur selber nicht genau die Ursache benennen. War es wirklich die kalte Nachtluft, immerhin hat sie ja Shizuka gebeten die kleinen Wärmeflämmchen verschwinden zu lassen um sich selber ein wenig zu erholen, oder war es doch eher Sam, der für die Gänsehaut zuständig war?
"Ich hab gar nicht gemerkt das es so frisch geworden ist", sagte die Blondine und legte die Arme um sich, um irgendwie die Gänsehaut zu verstecken. Mit mässigen Erfolg. "Und ich will nicht das du frierst.", fügte Lia hinzu und merkte gleich das Sie es hasste Sam zu belügen. Andererseits, Shizuka war eine Hexe, und das war ihr Geheimnis. Sollte Sie es Sam noch nicht gesagt haben, dann war es ihr Ding ihm das zu sagen. Und nicht sie.
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Shizuka Furukawa
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BeitragThema: Re: Garten   So Sep 14, 2014 12:21 pm

Die Vampirin kam nicht näher, was vielleicht auch ganz gut war. Sie konnten nicht noch eine Konfrontation gebrauchen, auch wenn die Frau nicht wirklich böse erschien. Liannes dunkle Aura kombiniert mit einer weiteren war durchaus viel für eine Hexe, die empfindlich auf so etwas reagierte. Sie wusste, dass die Blonde nichts dafür konnte, aber es änderte nichts an der Tatsache. Freunde... ja,.vielleicht waren sie und Lianne tatsächlich Freunde, so seltsam das auch klingen mochte, immerhin sollten sie eigentlich Feinde sein. Sie lächelte matt bei ihren eigenen Gedanken. Die Welt war nicht einfach, wirklich nicht und man musste seinen eigenen Weg in ihr finden, wenn man nicht untergehen wollte.

Lianne fragte nach ihrer eigenen Aura. Shizuka wusste, dass die ehrliche Antwort ihr nicht gefallen würde, aber sie wollte auch nicht lügen. „Dunkel. Wenn du die Kontrolle zu verlieren drohst, wird deine Aura schwarz.“, beantwortete sie die Frage leise und wusste, dass es eine niederschmetternde Antwort war, denn Lianne hatte sich sicherlich erhofft, dass es anders war, dass ihre menschliche Seite präsenter war, aber dem war einfach nicht so. der dämonische Teil in ihr war einfach zu offensichtlich. Das starke Gefühl des Bösen jedoch, dass sie bei der Halbdämonin spürte, verschwieg sie, ebenso wie den eignen Schmerz, den es für sie bedeutete, wenn Lianne die Kontrolle verlor. Sie glaubte ihr, dass sie ein menschliches Leben führen wollte, sich danach sehnte normal zu sein.

Für einen Moment schloss die Japanerin die Augen und blendete alles um sie herum aus, lauschte nur dem Flüstern des Windes und nahm seine Kraft in sich auf. Sie zog ihre eigene Magie zurück, nachdem die andere es gesagt hatte. Es war nicht der Schreck einem Vampir begegnet zu sein, der die mitnahm, aber das konnte sie nicht sagen. Sie musste es auch gar nicht, denn in diesem Moment kam Sam auf sie zu. Er fragte sie, ob alles in Ordnung bei ihnen war. Lianne zerstreute sogleich seine Besorgnis, indem sie die Sache mit dem Vampir herunterspielte. An Shizuka ging die Anweisung, nichts von dem Vampir zu sagen und so schwieg sie, nickte nur vorsichtig auf Sams Frage hin. Die Dunkelheit in Liannes Aura ging zurück.

Sam sorgte sich wirklich rührend um die Blonde und die Hexe wusste, dass sie hier eigentlich überflüssig war. Sie sollte die beiden allein lassen, immerhin hatten sie hier so etwas wie ein Date. Es war wirklich kalt hier draußen, auch wenn sie das im Moment nicht störte. Sie drehte sich halb zur Seite und ließ die kleinen Flämmchen wieder erscheinen. Als sich unsichtbar waren, drehte sie sich wieder um und entließ die Flammen in ihre Mitte, sodass ihnen allen wärmer wurde. Sam wusste um ihre Magie, warum also sollte er sich wundern. Sie sah ihn kurz an, um ihm zu sagen, er solle sie einfach nicht bemerken. Es war doch albern. Die beiden anderen wussten, dass sie eine Hexe war, warum konnte sie es dann nicht auch offen zeigen. „Sam weiß, dass ich eine Hexe bin.“, sagte sie an die Blonde gewandt, ehe diese sich wundern konnte. Vielleicht würde es das Lianne auch einfacher machen, wenn sie Sam endlich die Wahrheit sagte.

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Sam Winchester
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BeitragThema: Re: Garten   Di Sep 16, 2014 4:43 pm

cf: Mikaelson Mansion

Lia wirkte irgendwie etwas wuschig, beteuerte aber, dass alles okay war. Sam wollte noch mal nachfragen, aber sie fragte wieder rum, ob es ihm gut ging. Er würde auch keine Nachfragen wollte.
„Ja, ich hab euch nur eine Weile gesucht“, sagte er, was zumindest die halbe Wahrheit war.
Er war froh, dass seine Begleitung scheinbar kein Problem mit seiner doch etwas längeren Abwesenheit gehabt hatte. Offensichtlich fühlte sie sich wie so viele andere in Shis Gegenwart wohl.

Sam wollte gerade trotz Lias Prostest seine Jacke abstreifen, als plötzlich kleine Flammen in mitten der drei zu tanzen begangen.
Sam war nichts wenn nicht überrascht. Und zwar nicht, weil da plötzlich etwas Magisches war (das war immerhin Teil seines täglichen Lebens), sondern weil Lianne in keinster Weise überrascht wirkte.
Die Augen des Jägers blieben nicht lange auf den Flammen haften, sondern wanderten zu seinem Date: „Du weißt bescheid?“
Er hatte sich so sehr eingeredet, glauben wollen, dass Lia normal war und nichts damit zu tun hatte.
Und er war definitiv nicht lange genug weg gewesen, als das Shizuka sie eben hätte einweihen können.

Die Jacke blieb wo sie war, die Flammen waren warm, doch Sam achtete nicht darauf.
Woher wusste Lia was nachts unterwegs war? Wusste sie nur von Hexen oder noch mehr?
Und dann tat Sam das, was er eigentlich hatte vermeiden wollen. Er vertraute Shizuka, dass sie ihn warnen würde, wenn er in Gefahr war. Aber nach Deans Warnung waren die Zweifel einfach zu deutlich da.
Es war ja auch nicht das erste Mal, dass Sam sich etwas Übernatürliches schön geredet hatte.
Shi ... Kann ich ihr vertrauen?
Sam wusste nicht, ob er die Antwort hören wollte.

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BeitragThema: Re: Garten   Di Sep 16, 2014 7:40 pm

Sam ging es gut und das war die Hauptsache. Gut er hatte eine Weile suchen müssen, aber das war bei dem Ausmass des Balls kein Wunder. Lianne hätte sicherlich auch das halbe Grundstück absuchen müssen.
Sams Wohlbefinden änderte sich schlagartig als die Flämmchen auftauchten. Zu spät bemerkte die Underwood das sie eigentlich als normaler Mensch ganz anders hätte reagieren müssen.
Oh Fuck, verdammte scheisse, das ist nicht gut, dachte sich die Cambion und wandte sich langsam zu Sam um. "Shizuka hat die Flammen schon vorher gebraucht", sagte Lianne und log ihn damit nicht an. Immerhin hatte Shizuka ja wirklich die Flammen schon vorher hervor gerufen. Aber dennoch... Lianne hatte das Gefühl das ihr Herz ihr bis zum Hals schlug und die ganze Situation ins bodenlose negative stürzen würde. Angst überkam sie und Sams Blick der auf ihr lag war fast zu viel für die Südstaatlerin. Sie wollte nicht das es so kam. So viel zum Thema Sam sollte sie erst richtig kennen lernen.

Lianne versuchte ihre aufgewühlten Gefühle zu unterdrücken und ihre Gedanken klar zu halten. Sie wusste das sie Shizuka Kopfschmerzen bereitet hatte und da waren es gute Gefühle. Hier... Lianne wollte es nicht austesten.
Der Blick der Halbdämonin glitt von Sam zu Shizuka und wieder zurück, ehe sie einmal tief durchatmete, Sams Hand in ihre nahm und Sam in die Augen sah. "Können wir später, nach dem Ball reden?", fragte die Blondine ruhig. Gut, eigentlich stand auch noch die Massage aus, aber die Underwood wusste nicht wie sie das klug einbauen konnte. Sie hatte ja eh das Gefühl das Sie es wahrscheinlich eh gleich viel, viel, viel Schlimmer machen würde. So wie immer. Sie fühlte sich jetzt schon schuldig.
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Shizuka Furukawa
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BeitragThema: Re: Garten   Mi Sep 17, 2014 8:47 am

Shizuka hatte die anderen beiden überrannt, aber es war trotz allem ein langer Abend und sie hatte das Versteckspiel satt. Sie hatte Lianne nicht verraten, sondern nur offenbart, dass alle beteiligten wussten, dass sie eine Hexe war. Warum sollten sie um den heißen Brei herumreden. Es war wesentlich einfacher, wenn sie mental mit ihnen kommunizieren konnte, ohne dass es irgendwie komisch wurde, weil einer dachte, der andere wisse nichts von ihren Kräften. Lianne sah aus, als ob sie jeden Moment in Panik ausbrechen könnte und es bereitete der Hexe Kopfschmerzen, aber sie ertrug es stoisch. Sam hingegen sah so aus, als ob man ihm in den Magen geschlagen hatte. Er ahnte, dass hinter Lianne mehr steckte als ein einfacher Mensch.

Zumindest wusste sie jetzt, dass die Halbdämonin wirklich mit Sam reden wollte, um ihm die Wahrheit zu sagen. Vielleicht war es fies von ihr, aber sie war müde und sie wollte Sam auch schützen. Sie mussten einfach offen miteinander umgehen. Lianne war nicht durch und durch böse und sie hatte eine Chance verdient, aber sie musste auch so offen sein, den anderen die Wahl zu lassen. Die Hexe wusste selbst, dass gerade sie nicht von Offenheit sprechen durfte, immerhin verbarg sie vor der Welt ihr wahres Geschlecht.

Sams Frage, war nicht gerade leicht. Shizuka wusste, dass er sich vermutlich von ihr verraten fühlte. Es tat ihr leid und hoffte, dass er es ihr nicht ewig vorhalten würde. „ Wir alle verheimlichen etwas, Sam. Du, ich, Lianne. Wenn ich ein normaler Mensch wäre, sollte ich solche Geheimisse nicht kennen, aber ich weiß sie nun mal, da ich eine Hexe bin. Deswegen kann ich aber nicht jeden offenbaren. Lianne wird mit dir reden, das war meine Bedingung, um zu schweigen. Ich hätte es nicht getan, wenn ich an ihrer Aufrichtigkeit gezweifelt hätte. Ob du ihr trauen kannst, weiß ich nicht, es ist deine Entscheidung, aber ich traue ihr. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, das weiß du. Jeder hat eine Chance verdient. Hör ihr zu und vor allem hör auf dein Herz. Lass dich nicht durch gefestigte Muster leiten, sondern davon, was du fühlst in deinem Inneren.“, sagte sie und sah zu dem Winchester auf. Ihre grauen Augen sahen ihm direkt in seine Seelenspiegel. Sie hoffte, dass er, auch wenn er ein Jäger war, die Blonde nicht sofort verdammen würde. Vielleicht war es aber auch ganz gut, dass sie ihr eigenes Vertrauen offen gemacht hatte.

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Sam Winchester
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BeitragThema: Re: Garten   Mi Sep 17, 2014 8:11 pm

Lia gab ihm keinerlei Aufschluss.
Was hatte Sam eigentlich verbrochen, dass alle Frauen die ihn irgendwie interessierten etwas mit dem Übernatürlichen zu tun hatte, böse waren oder unschuldig sterben mussten?
Sam wusste die Antwort selbst und vermutlich war das nichts gegen das Auslösen der Apokalypse, aber im Moment hatte der Jäger nicht unübel Lust das Universum zu verprügeln. Oder wer auch immer dafür verantwortlich war. Er mochte Lianne wirklich, aber das musste er jetzt hinten anstellen.

Sams Hand zitterte kaum merklich, als Lia sie in ihre nahm. Er wusste nicht, ob er sie wegschlagen sollte oder fester greifen sollte, um sie anzuflehen, ihm die Wahrheit zu sagen. Sam konnte Lias intensiven Blick nicht halten und sah zu Shi, in der verzweifelten Hoffnung von ihr irgendeine Erklärung zu bekommen.
Doch Shis Antwort ... sie war einfach nur kryptisch.
Es war zum Haare ausreißen.

Die Hexe vertraute Lia. Das war gut, denn Sam vertraute Shizuka.
Doch Shizuka sagte, er musste selbst heraus finden, ob er Lia vertrauen konnte.
Und er sollte sich nicht so verhalten, wie er es für gewöhnlich tun würde. Meinte Shi damit seine sagenhafte Fähigkeit sich immer in Mädchen zu verlieben, die irgendwie etwas mit dem Übernatürlichem am Hut hatten? Oder seine Jägerinstinkte, die ihm rieten, Lia das magische Messer an den Hals zu drücken, das er dabei hatte.

Hör ihr zu und vor allem hör auf dein Herz.


Sein Herz ... Irgendwie stritt es mit seinen Instinkten. Denn er mochte Lia, wollte ihre Seite der Geschichte hören.
Und nur weil sie vom Übernatürlichen wusste, war sie doch nicht böse, oder?
Sams Herz unterstrich das und seine Jägerinstinkte schrien ihn an es zu überprüfen. Jetzt sofort.

Er zog seine Hand aus Lia, nickte aber knapp.
„Na schön. Im Motel“, zu mehr konnte er sich nicht überwinden. Das hier ging gerade gegen alles, was Dean und John im jemals eingetrichtert hatten und gegen sein Handeln als Jäger an sich.
Sam konnte nur beten, dass Shi das mit ihren Worten gemeint hatte.

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BeitragThema: Re: Garten   Mi Sep 17, 2014 8:56 pm

Es tat weh. Es tat alles so unheimlich weh. Ihr Kopf, Ihr Herz... sie hatte das Gefühl das sie die Kontrolle verlor. Über ihre Gedanken, die ein reissender Strudel Chaos waren, ihre Hände, die unaufhörlich zu zittern begannen, ihr Herz, das sich schmerzhaft in ihrer Brust zusammen zog. Und doch tat sie nach aussen hin stark. Probierte ruhig zu atmen und das Zittern unter Kontrolle zu bekommen. Nicht nur das Sam dem Blick nicht halten konnte, sie nicht ansehen konnte... er zog auch die Hand weg und Liannes Finger hörten auf zu Zittern.

Wahrscheinlich würde die Underwood in Flammen aufgehen weil Lianne aufhörte zu zittern. Sie ihre Gefühle so weit wie möglich unterdrückte. Auch wenn die Gefühle das waren, was sie stark machten. Aber jetzt... Die Cambion wollte der Angst verletzt zu werden keinen Platz einräumen.
Sam bestätigte das sie im Motel reden würden und Lianne hatte das Gefühl das sie was dazu sagen sollte, musste, tat. "Ich will ehrlich zu dir sein. Über alles, Gefühle, Geheimnisse, aber nicht hier. Hier sind zu viele Personen die mithören könnten", flüsterte Lianne und schluckte einen Klos hinunter. Auch wenn es so schien als wäre es das beste sofort Sam zu sagen was sie war und sich dann in eine Ecke zu rollen und zu weinen, die Büsche gaben sicherlich einen guten Schallschutz ab, so wäre es genauso als würde Sie sich ein überdimensionales LED-Schild umhängen in dem Sie bekannt machte was sie war und wer sie suchte. Und das wollte sie um jeden Preis vermeiden. Das sie hier gerade mit der wahren Vessel von Lucifer sprach, ahnte Sie ja nicht.

Ihre grossen, traurigen Augen glitten von Sam weg zu Shizuka. Eigentlich sollte Sie ja sauer auf die Hexe sein, konnte es aber nicht. Shizuka hatte sie ja nicht verraten, sondern genau genommen nur sich selbst. Es war Lia's Schuld das sie nicht schnell genug reagiert hatte.
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Shizuka Furukawa
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BeitragThema: Re: Garten   Do Sep 18, 2014 10:28 am

War es ein Fehler? Sie wusste es nicht, aber sie sah es für sich selbst nicht als Fehler an. Sie hatte ihr Versprechen an Lianne nicht gebrochen und auch wenn sie die Blonde mochte, so mochte sie auch Sam, sah in ihm vielleicht immer noch mehr als einen einfachen Freund. Vor allem war es aber ihre Pflicht die Menschen zu schütze und Sam war so jemand, den sie mit ihren Leben beschützen würde. Sie saß zwischen den Stühlen, aber sie war ehrlich zu sich selbst, wenn man sie vor die Wahl Sam oder Lianne stellte, sie würde sich für den Winchester entscheiden. Möglicherweise war es gemein, aber ebenso wie sie den jungen Mann geraten hatte, auf sein Herz zu hören, so musste sie ebenso auf ihr Herz hören, wenn man sie zu einer Entscheidung zwang.

Der Blick, mit dem die Halbdämonin sie ansah, was traurig, vermutlich fühlte sie sich verraten. Wenn Sam nicht so verständnisvoll reagierte, wie sie es sich erhoffte, würde man sicher sie dafür verantwortlich machen, da sie die Aussprache nun erzwungen hatte. Shizukas Gesicht war die perfekte Maske einer Japanerin, die ihren wahren Gemütszustand niemanden wissen ließ. Lächle beim Angesicht deiner Feinde. Ein Lächeln konnte ebenso tödlich sein wie schön, aber die meisten unterschätzten es. Niemand vermutete Böses hinter einem Lächeln. Sie lächelte nicht. Ihre Gesichtszüge waren bar jeder Emotion. Sie ließ sich auch nicht die Kopfschmerzen anmerken, die Liannes Gefühlschaos in ihr auslöste. Shizuka war in diesem Moment so typisch japanisch, dass es den anderen beiden schon fremd erscheinen musste.

Sam zeigte sich mit einem Treffen einverstanden und das am besten sofort. Es war nicht geplant gewesen, dass der Ballabend so endete. Andrerseits begannen eh bereits die ersten zu gehen. Lange konnte das Schauspiel nicht mehr andauern. Der Jäger entzog der Blonden seine Hand, vielleicht weil er nicht wusste, was für ein Spiel hier gespielt wurde, was Lianne wirklich für ein Wesen war. Sie alle hatten Geheimnisse, das war nicht gelogen gewesen und gerade Sam als Jäger sollte wissen, was es hieß, ein Geheimnis zu haben und es bewahren zu müssen. „Ich wollte dich nicht enttarnen. Sam weiß, dass ich dir vertraue. Rede mit ihm. Sag ihm die Wahrheit, denn er hat sie verdient.“, sagte sie gezielt an Lianne gerichtet.

„Es tut mir leid, dass der Abend so enden muss. Dennoch denke ich, die Wahrheit ist wichtig und das, was wir alle drei verdient haben. Hasst mich, wenn es auch dann besser geht, weil ich euch in diese Situation gebracht habe.“, sagte sie beiden und meinte es auch ernst. Es war ihr lieber, wenn sie ihren Unmut ihr gegenüber zeigten, als wenn sie sich gegenseitig fertig machten. „Ich glaube ihr, dass sie gut sein will.“, fügte sie noch an Sam gerichtet hinzu, nur um sich dann mit einem leisen „Sayonara“ abzuwenden und den Ball zu verlassen. Sie musste weg von hier.

Tbc: Shizukas Schlafzimmer

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Sam Winchester
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BeitragThema: Re: Garten   Fr Sep 19, 2014 8:09 pm

Sam wusste, dass er Lia traurig gemacht hatte. Der Gedanke, dass sie möglicherweise nur eine gute Schauspielerin war, wurde gekonnt unterdrückt.
Er wollte ihr vertrauen, so wie Shi es tat. Doch es war schwer Jahre an Instinkt einfach wegzuschieben.
Aber er versuchte es wirklich.
Sam mochte Lia und er war es ihr schuldig, sie zumindest anzuhören.

Shizuka verabschiedete sich, liebevoll wie immer und Sam hoffte, dass sie sich nicht selbst die Schuld gab. Er wusste wie dämlich sich Schuldgefühl anfühlten und Shizuka hatte sie nicht verdient. Sie hatte ja nur versucht alles einfacher zu machen.
„Gute Nacht Shi“, sagte Sam und schenkte ihr ein kleines Lächeln. „Danke für alles“
Vom Hinweis zum Kleid bis zu ihren helfenden wenn auch kryptischen Worten ging dieses “Danke“ und Sam war in diesem Moment wirklich froh, sie in seinem Leben zu wissen. Zumindest solange sie in der Stadt waren.
Ich hoffe es so sehr., fügte Sam noch an Shizuka allein gewandt zu.
Laut hätte er es nicht aussprechen können, aber es so zu sagen war einfacher und er musste es einfach los werden.

Nachdem Shi gegangen war, war Sam eine Weile lange still.
„Du hast Recht“, sagte er schließlich zu Lia. „Wir sollten das nicht hier klären, aber ich möchte es trotzdem wissen. Ist es okay wenn wir zum Auto gehen? Jo und Dean wollten uns dort treffen und ich würde gerne so schnell wie möglich zum Motel kommen“
Sam wollte mit Lia reden, bevor er sich an Dean wandte. Er hatte im letzten Jahr so viele Geheimnisse vor seinem Bruder gehabt, dass ihm der Gedanke nicht gefiel, ihm die Sache mit Lia zu verschweigen.
Aber er wusste auch, dass es notwendig war, denn wenn Dean erfuhr, dass Lia bescheid wusste, hätte er schneller eine Waffe aus sie gerichtet als dass sie etwas sagen konnte.
Und wenn das wirklich sein musste, wollte Sam derjenige sein, der ihr das Messer an die Kehle hielt.

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Garten

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